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Spaghettihochzeit
Presse- und Zuschauerstimmen

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Pressestimmen

„Mit der am Sonntag uraufgeführten „Spaghettihochzeit“ ist Thomas Sutter eine Produktion gelungen, die sich zum Dauerbrenner des Hauses entwickeln könnte. (...) Die Komponistin Sinem Altan integriert die Musik organisch in die Handlung. Rap, Melodram und A-Capella-Chor, hier ein paar Akkorde vom Klavier, dort Perkussionspassagen oder atmosphärische Sounds von Cello und E-Gitarre – alles wird von der tollen Schauspielertruppe handgemacht. (...) Sutter weiß genau, was er den Kids zumuten kann. Er reizt den Konflikt so weit aus, wie es gerade noch zu ertragen ist – und lässt dann die Handlung kippen, ins Positive, wenn Anna ihre Eltern dazu bringt, von ihrem Kennenlernen zu erzählen, vom Freudentaumel des Verliebtseins. Ob sich der traditionelle Familienverbund wird retten lassen, bleibt offen. Ein hoffnungsvolles Ende hat diese Inszenierung allemal."
Der Tagesspiegel  (22. Oktober 2013)

„Ein ernstes Thema, das der Autor und Regisseur Thomas Sutter als kurzweilige Inszenierung mit vielen erheiternden Szenen auf die Bühne gebracht hat. (...) Die Schauspieler von Anna und Tim spielen ihre Rollen völlig überzeugend: mal kindlich-euphorisch, mal naiv und trotzig. (...) Die amüsante Inszenierung zeigt Verständnis für betroffene Kinder und bietet Eltern interessante Denkanstöße, es besser zu machen.“
Berliner Morgenpost (24. Oktober 2013)

„Scheidungsstücke sind eigentlich das ultimative Risiko des Kindertheaters. Wenn man es wagt, dann am besten so sensibel und humorvoll wie das ATZE Musiktheater. Autor und Regisseur Thomas Sutter erzählt mit klugen Brechungen und Rückblenden aus der Perspektive seiner jungen Helden. (...) Überhaupt sind die Kompositionen frappierend nah und temporeich in die Handlung eingelassen. Und Annas kleine Schwester Mareike, eine vorlaute Handpuppe mit Igelfrisur, die sollte man nicht verpassen! Kurzum: Hohe Hürde, stark genommen.“
zitty (30. Oktober 2013)

„Ein präzise auf sein Thema hin konstruiertes Stück, erzählt aus der Perspektive von Kindern. (...) Temporeich, dramatisch, berührend, erheiternd, komisch. Die Darsteller, zugleich Musiker, wechseln virtuos vom Theater zur Musik und zurück. Bisweilen ist die Musik völlig in die Handlung integriert. Von ganz besonderer Qualität sind dabei sparsame musikalische Elemente, die Handlungen, Stimmungen, Aussagen unterstreichen, kommentieren, ergänzen.“
Berliner Lehrerzeitung

„Kinder und Erwachsene werden den diversen Krisen mit ungezwungener Lässigkeit ausgesetzt. Das alles wird sehr unterhaltsam dargeboten und begleitet von Musik, Gesang, Tanz und akrobatischen Einlagen. Eine Familiengeschichte voller Energie!“
Berlin Poche    

Zuschauerstimmen

Nach der Premiere von „Spaghettihochzeit“ war ich sehr aufgewühlt. Es ist ein Stück, das jeden Erwachsenen berührt, denn viele sind direkt oder indirekt von dem Thema betroffen. Kindern wie Eltern wird vieles bewusst gemacht. Die Inszenierung kann ihnen helfen, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, um eventuell besser damit umzugehen. Bleibt mir nur dem Atze-eigenen Thomas-Sutter-Stück zu wünschen, dass es viele Kinder und Eltern sehen, dass sich Lehrerinnen und Lehrer nicht scheuen, dieses Stück mit Schülern anzusehen, das die Kinder stark machen, ihre Ängste, aber auch Wünsche und Bedürfnisse auszudrücken. Beachtenswert ist, dass bei Bedarf nach der Vorführung Experten (z. B. Therapeuten) befragt werden können und dass es ganz tolles Material gibt, um das Stück vor- und nachzubereiten.
Katja Schäfer, Humanistischer Verband

„Spaghettihochzeit - ein interessantes Stück über Familie, Liebe,Trennung und Scheidung. Wie verkraften es die Kinder und wie gehen sie damit um? Alle diese Facetten wurden sehr gut dargestellt.“
Zuschauerstimme über twotickets.de

„Ein ernstes Thema, ein Scheidungsstück, als kurzweilige lebensnahe Inszenierung mit vielen erheiternden Szenen aus der Perspektive der betroffenden Kinder auf die Bühne gebracht.
Zuschauerstimme über twotickets.de



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