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Rico, Oskar und die Tieferschatten
Presse- und Zuschauerstimmen / Stand: März 2014

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Pressestimmen

„Temporeich und witzig inszeniert Regisseur Matthias Witting diese Geschichte über eine ungleiche Freundschaft. (...) Nina Lorck-Schiernig spielt die Fleischfachverkäuferin Frau Dahling wunderbar schnoddrig-schräg. Markus Schmidt treibt als stinkiger Fitzke das Tempo der Inszenierung am Schlagzeug voran, wenn das Ensemble die von Theaterleiter Thomas Sutter komponierten, rockig arrangierten Lieder singt.“
Der Tagesspiegel

„Schon in den ersten Minuten erobert Iljá Pletner als Rico die Herzen der kleinen und großen Theaterbesucher. Er spielt kindlich naiv, authentisch, liebenswert und damit dicht an der Romanvorlage. Auch Johannes Mölders als Oscar ist wunderbar besetzt und lockt den oberschlauen und etwas linkischen Oscar so gut aus den Buchseiten, dass die Emotionen im Publikum zwischen Lachen und Mitleid schwanken. (...) Matthias Witting hat mit der gesamten Inszenierung einmal mehr sein Können als großer Theaterregisseur bewiesen.“
rbb Fernsehen / Büchermagazin „quergelesen“

„Ein spannendes Theaterstück, mit vielen nachdenklichen und witzigen Szenen und jeder Menge packender Musik. Am Ende hat man viel über Freundschaft gelernt und darüber, was es heißt, anderen Menschen mit Respekt zu begegnen.“
Kulturradio (rbb)

„(...) ab 8 Jahren empfohlen, aber auch Erwachsene finden sich in den feinen Alltags-beobachtungen. (...) Immer wieder unterbrechen Musikeinlagen die flotte Handlung. Die Refrains gehen ins Ohr und vermitteln sofort die Stimmung der jeweiligen Szene. (...) Besonders beeindruckend ist der Schauspieler Iljá Pletner als Rico.“
infoRadio (rbb)

„Bei der spannend konstruierten Krimihandlung fällt es Kindern leicht, sich mit den Außenseitern zu identifizieren. Das klappt im Buch, und es klappt auch wunderbar bei dieser Bühnenfassung. Natürlich ist Rico der eigentliche Held der Geschichte. Durch die Lieder, die Atze-Theaterleiter Thomas Sutter für die Aufführung geschrieben hat, gelingt es auf spielerische Weise, die Ich-Perspektive des aus Ricos Sicht erzählten Buches dramaturgisch auf die Bühne zu überführen. (...) Der abwechslungsreiche Mix aus Spielszenen und Musik, aus Dialog und Action kommt bei der Zielgruppe eindeutig an. Die Kids haben Spaß, ohne dabei zu merken, dass sie womöglich gerade etwas Wichtiges gelernt haben. Dass nämlich Außenseiter total coole Typen sein können.“
taz – die tageszeitung

„Inszenierung und Songs folgen der Ich-Perspektive des Romans und fokussieren auf den „tiefbegabten“ aber emotional hochintelligenten Rico, den Iljá Pletner mit überzeugender Naivität spielt und so den Jungen trotz seiner geistigen Schwäche zu einer idealen Identifikationsfigur macht. Ganz nebenbei vermittelt das Stück, dass auch Sonderlinge cool sein können. (...) Eine temporeiche, mit  viel Spielwitz auf die Bühne gebrachte Inszenierung von Matthias Witting.“
zitty

„Das für Kinder ab acht Jahren von Matthias Witting inszenierte Stück steht und fällt mit seinem Hauptdarsteller. Die Figur des Rico muss glaubwürdig und gleichzeitig charmant sein - obwohl sie von einem Erwachsenen gespielt wird. Iljá Pletner gelingt dies traum-wandlerisch sicher. Sein Rico ist genau so, wie er sein muss, unendlich liebenswert in seiner Naivität, mitreißend in seiner Freude und wenn er traurig ist, möchte man am liebsten auf die Bühne stürmen und ihn in den Arm nehmen. (...) Eine aufregende, schnelle Inszenierung mit viel Musik (Thomas Lotz/Thomas Sutter). Einige der extra fürs Stück produzierten Songs haben Ohrwurm-Qualitäten und werden trotzdem so wohldosiert eingesetzt, dass sie den Spielfluss nicht unterbrechen. Das junge Premieren-Publikum ist begeistert und bejubelt Schauspieler und Musiker so lange, bis es eine Zugabe gibt. Ein verdienter Erfolg für ein Stück, das viele bemerkenswerte Fragen anstößt.“
Märkische Oderzeitung

„Das Konzept geht auf: Die eh schon spannende Geschichte, wird durch die Musik noch mitreißender. Die Texte und Melodien sind so eingängig, dass das junge Publikum mit einstimmt und am Ende der zweistündigen Vorstellung eine Zugabe von „Ich hab ’n Freund“ fordert. Iljá Pletner als Rico trägt das ganze Stück bewundernswert auf seinen schmalen Schultern und überzeugt im achtköpfigen Ensemble mit seinem sympathischen russischen Akzent als Schauspieler und als Sänger.“
Märkische Allgemeine

„Schon in den ersten Minuten hat sich Iljá Pletner in die Herzen der kleinen und großen Zuschauer gespielt. (...) Ungeheuer sympathisch gibt er den Rico. (...) Und da ist natürlich Oskar, wunderbar linkisch und verkrampft dargestellt. (...) Mucksmäuschenstill verfolgen die Kinder die spannend erzählte Geschichte. (...) Einen Gutteil seines Charmes gewinnt das Stück aus den einzelnen Figuren, die Regisseur Matthias Witting mit viel Fingerspitzen-gefühl aus den Buchseiten hervorgelockt hat. (...) Schnelle, rockige Musikstücke treiben die Geschichte zusätzlich voran. Ein Stück mit Kultcharakter!“
Neues Deutschland

„Die Geschichte über Freundschaft, Außenseiter, Anderssein, Lernen und Intelligenz wird auf sehr sympathische und humorvolle Weise in die Herzen der kleinen Zuschauer transportiert. ATZE-typisch fühlen sich auch die Erwachsenen bestens unterhalten. Das Stück passt hervorragend in die Diskussion über die Wertschätzung individueller Begabungen, ist ein Plädoyer, Menschen so zu respektieren wie sie sind, egal ob über-, unterdurchschnittlich oder einfach anders. (...) Auch das Berliner Setting mit den Kreuzberger Typen und der (finalen) Berlin Kulisse mit Fernsehturm ist sehr gelungen. Dazu die mitreißenden Songs – ein Musiktheaterstück für Berlin mit Kultpotential, wie ich es seit >Linie 1< im Grips Theater nicht mehr erlebt habe.“
www.ytti.de (Berliner Online-Portal für Familien) / Anja Dobbrow

"Auch den Nebenfiguren fehlt es nicht an Würze. Eine ist skurriler als die andere: Der neue Mieter, die in den Moderator der Abendschau verliebte Nachbarin oder der Schlagzeuger aus dem zweiten Stock. Man weiß nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Verblüffende Entwicklungen und pointierte Dialoge führen das Orginalthema [der Freundschaft] weiter und machen aus der Unterschiedlichkeit der Charaktere eine Stärke.“
Berlin Poche (französisch-sprachiges Kulturmagazin aus Berlin)

„Das Bühnenbild ist super. Wenn man hinguckt, sieht man immer neue Kleinigkeiten. (...) Ich mag die Musik des Theaterstücks, denn sie wird je nach Szene passend gespielt. Außerdem haben die Schauspieler das total gut gespielt. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich mittendrin dabei gewesen. Da gehe ich auf jeden Fall noch mal hin.“
R. Boutros, 10-jährige Kinderreporterin für: Der Tagesspiegel

Zuschauerstimmen

„Eine wundervolle Inszenierung, stimmig und warmherzig, in einem sehr effizienten Setting. Sehr bewundert habe ich den Mut zu langen stillen Momenten, wo die Figuren eben Zeit brauchen, irgendwas emotional zu verdauen - das kam sehr glaubhaft rüber, und aus dem Publikum kam kein Pieps. Ah, und die Musik war klasse, an markanten Punkten gesetzt und gut verständlich. Die Chöre fand ich genial, und bei der "Ich-hab-nen-Freund"-Zugabe war ich total gerührt, weil die Kiddies so mitgegangen sind. Sie können mich gern zitieren mit: Der Autor hat sich den Arsch abgefreut.“
Andreas Steinhöfel, Autor der Rico-Oskar Trilogie

„Was gibt es Schöneres für einen Regisseur, als am Ende eines Stückes zu spüren, auf welch besondere Weise die Geschichte die Zuschauer in den Bann gezogen hat? Keiner der 480 Kinder wollte aufstehen, es wurde auf den Boden getrampelt, nach einer Zugabe geschrien. Am Ende singt das gesamte Ensemble ein wunderbares Lied, und es dauerte keine Minute, bis fast jedes Kind mit voller Euphorie die Strophen mitsang, nein mitschrie, viele fingen sogar an, zu tanzen. Ich habe selten solch eine Welle der Begeisterung erlebt. Grund dafür sind die wunderbaren Schauspieler, denen es gelingt, diese außergewöhnliche Geschichte mit all ihren Besonderheiten auf die Bühne zu transportieren.“
Neele Leana Vollmar (Regisseurin des Rico-Kinofilms)

„Ich war Zeuge einer musikalisch zeitgemäß begleiteten, die Kinder ansprechenden und ihre Aufmerksamkeit absorbierenden Aufführung, die lebhaft angenommen wurde und ein sehr aktuelles Thema hinsichtlich Mobbing, Behinderung und Freundschaft, die Belastung durch Alleinerziehung etc. in einer spannenden Rahmenhandlung präsentierte.“
Stefan Schlede, kulturpolitischer Sprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus

„Die Aufführung hat mir sehr gut gefallen! Eine starke Vorlage (wie in diesem Fall) macht sicherlich den Job nicht alleine. Hier kamen eine gute Adaption und die künstlerischen Qualitäten des Musiktheaters ATZE zusammen, um ein besonderes Erlebnis für die Kinder zu gestalten. Sie gingen wirklich mit! Und es war so viel Freude zu spüren! Diese Freude ist vielleicht sogar das, was am stärksten in Erinnerung bleibt. Die jungen Schauspieler, sowie die Verknüpfungen zwischen Action und Musik fand ich in der Kombination auch sehr gut.“
Teresa Curzio, Filmregisseurin aus Berlin

„Ich war mit 15 Kindern zwischen 6 und 13 Jahren in der Rico-Inszenierung. Die Geschichte ist genial, zeitgemäß und fesselte die Kinder und mich bis zum Schluss. Die Musik dazu ist der Hammer! Die Kinder (ganz speziell die 6-10-jährigen und vor allem die Jungen) konnten sich stark mit den Hauptrollen identifizieren und haben noch auf dem Rückweg viel von dem Stück und ihren eigenen Lebenserfahrungen erzählt. Wer Kindern mal auf andere weise zeigen will was Integration und Inklusion ist sollte das Stück sehen!“
Grundschullehrerin aus Berlin

„Wir haben den Autor schon zur Lesung bei uns in der Schule gehabt, kennen seine Bücher, lesen und spielen selbst Szenen aus seinen Büchern. (...) Wieder eine mitreißende, witzige, aber auch tiefgründige Inszenierung mit tollen jungen Hauptdarstellern.“
Grundschullehrerin aus Berlin

„Ich habe zusammen mit meiner Tochter (8) die Aufführung angesehen und wir waren beide restlos begeistert! Eine wirklich wunderbare Umsetzung des Buches , sehr professionell, tolle Schauspieler mit viel Herzblut und Freude am Spiel! Meine Tochter fand es " tooooootal toll" und ich ebenso! Aber sicher haben Sie selbst am tosenden Schlussapplaus gemerkt, wie gut das Stück , und dies ganz besonders bei den Kindern, ankam!“
Katharina Kaden, Michael-Ende-Bibliothek (Berlin Prenzlauer Berg)

„Vielen Dank für einen echt tollen Nachmittag im Atze-Theater! Nicht nur unsere Tochter (6) hatte großen Spaß und wieder einmal nachhaltige Anregung in Ihrem Theater erfahren. Auch wir als Erwachsene erlebten - wie so oft - einen inspirierenden Theaterbesuch. Wir hatten zuvor gemeinsam das Buch gelesen und fanden es toll auf der Bühne umgesetzt. Großartig, was sich die Bühnenbildnerin hat einfallen lassen! Denn wir hatten uns im Vorfeld gefragt, wie man das Haus mit seinen vielen Stockwerken und das gruselige Hinterhaus überhaupt darstellen könnte. (...) Oskar und Rico leuchteten richtiggehend auf der Bühne. Auch die Nachbarin Frau Dahling mit ihren "Müffelchen" war groß. Die CD zum Stück lief bei uns zuhause gleich nonstop und das Frühstück am nächsten Morgen fiel für unsere Tochter aus. Erst nach zwei CD-Durchläufen merkte sie, dass sie hungrig ist.“
Katja Winckler, Journalistin aus Berlin

„Wir waren als ganze Familie bei der Premiere: Vater, Mutter, Tochter (bald 9), Sohn (bald 6). Wir fanden es wirklich ganz, ganz großartig - auch unser Jüngster, bei dem wir ursprünglich etwas Bedenken hatten, weil das Stück ja eigentlich erst ab 8 ist und er in Kürze erst 6 wird Er hat am Ende fleißig geklatscht und Zugabe gerufen! Meine Tochter hatte sich die Hörspiel-CD im Vorfeld angehört und fand sie gut, jedoch nicht so großartig wie das Theaterstück.“
Annette Preissner mit Familie aus Berlin



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