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Frau Holle
Presse- und Zuschauerstimmen / Stand: Februar 2013

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„Das alte Märchen von Frau Holle kommt mit neuem Witz daher und macht dem Publikum Spaß. Sogar die gestresste Mutter lernt noch was dazu: Sich mal wieder Zeit zu nehmen!“
Kulturradio (rbb)

„Überhaupt ist Pechmarie die treibende Kraft der Inszenierung. Sie spricht, kreischt und singt sich durch das Märchen, während das Kinderlachen im Publikum nicht aufhören will. Nebenbei tanzt sie über die puristische, aber liebevoll gestaltete Studiobühne, die durch einfache Licht- und Toneffekte ergänzt wird. Eine detailverliebte, schelmische Inszenierung mit großem Spaßfaktor.“
zitty

„Behutsam modernisiert und recht minimalistisch, gefällt das Stück Kindern und Erwachsenen. (...) Auf Klischees hat das Atze-Ensemble unter Regisseur Kay Dietrich größtenteils verzichtet (...) Ganz leise, mit stark gekürzten Dialogen und subtilem Witz kommt »Frau Holle« hier daher. Die Mischung aus vertrautem Inhalt und überraschenden Wendungen kennt man [aus der ATZE Inszenierung] »Bremer Stadtmusikanten«, doch ist das neue Stück um die vier Frauen ruhiger, reduzierter. Charmant ist die Bühnenlandschaft aus Wollknäueln und die Musik (Texte und Komposition Thomas Sutter), die nur mit Hilfe von Alltagsgegenständen und Gesang erzeugt wird.“
Neues Deutschland

Die Inszenierung bei Atze hält sich an die Handlung des Märchens; Gold- und Pechmarie sind jedoch nicht mehr die klaren Gegensätze von »gut« (= fleißig) und »böse« (= faul). Marie eins ist eher sorglich-langsam, auch verantwortungsbewusst; Marie 2 quirlig-unstet-verspielt und unbekümmert; aus der »Stief«- wurde eine alleinerziehende Mutter, die sich durchaus als lernfähig erweist. Überdies erfreut die Inszenierung durch musikalische Elemente und viele überraschende und sinnvolle Theatereffekte, die immer wieder zeigen, WIE etwas gemacht wird – also eine vertraute Geschichte mit spannenden Veränderungen und zugleich eine Einführung in Theater.“
Berliner Lehrerzeitung

„Meine Kinder Nikolas (6) und Lucie (4) waren von der ersten bis zur letzten Minute gebannt. Das Bühnenbild aus lauter Wollknäueln, der kehlige Gesang, die Szenen, die sich direkt vor ihren Augen verwandelten, fanden sie ganz toll. Nikolas hat am Allerbesten das Schneegebläse gefallen, Lucie der Goldschleier der Goldmarie und Mama die Art, wie die Geschichte erzählt war.“
Susanna Nieder, in: Der Tagesspiegel

„Frau Holle hat mir und meiner 4-jährigen Tochter so gut gefallen, weil nicht nur die drei Schauspieler, jeder in seiner Rolle, so überzeugend waren, so sehr, dass sie Frau Holle beim Verbeugen vermisst hat, sondern weil auch Kostüme und Bühnenbild so originell, humorvoll, mit wenigen Mitteln liebevoll gestaltet war. Drei Schauspieler können einen Raum verzaubern, mit ganz wenig Aufwand, das hat mich besonders beeindruckt. Und auch, dass die Figuren nicht klischeehaft gezeichnet waren (wie z.B. Goldmarie als Streberin oder Pechmarie als Punkerin in der Märchenhütte). Mutter und Frau Holle von einer Schauspielerin spielen zu lassen, ist natürlich klug; ihre Entwicklung ist fast die spannendste von allen. Und: Eine so lustige Pechmarie habe ich selten gesehen. Herrlich. Danke für einen wunderbaren Vorweihnachts-Nachmittag.“
Viola Keeve, freie Journalistin aus Berlin

„Vor ein paar Tagen durfte ich zusammen mit meinen Töchtern (5+8) Eure Frau Holle-Inszenierung bewundern. Und weil wir Euer Theater wieder einmal rundum beglückt, bewegt und inspiriert verlassen haben, möchte ich mich an dieser Stellen bedanken und tief verneigen vor Eurer Arbeit. Schauspieler, Inszenierung, Bünhenbild, Musik - das hat Klasse, sprüht vor kreativer Energie und dem Spaß am Spiel. Und man merkt, dass ihr Euer  junges Publikum ernst nehmt! Atze tut gut! Macht weiter so, wir brauchen Euch.“
Christoph Bauer, freier Redakteur für das HIMBEER-Magazin



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