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Emil und die Detektive (ab 6)
Zuschauerstimmen

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Pressestimmen

„Die Inszenierung verdient es ein großer Erfolg zu werden. Thomas Sutter, der die Textfassung verantwortet und Songs dafür geschrieben hat, bringt ein furioses Berlin-Stück mit Witz und Tempo auf die Bühne. (...) Das hat große Kraft, geradezu magisch.“
Berliner Zeitung

„Kinder seid mutig: Thomas Sutter verwandelt „Emil und die Detektive“ im Atze Musiktheater in eine klingende Hymne auf Berlin. (...) eine ganz eigene Art von Musiktheater, die Thomas Sutter in den letzten Jahren entwickelt hat (…) Sutter hat aber auch ein tolles Ensemble, das unermüdlich über Jochen G. Hochfelds archaisch anmutende, aber überraschend variable Bretterbühne turnt und tollt. Dazu gibt es szenische Überblendungen, pantomimische Passagen und einen spannenden nächtlichen Taschenlampen-Bewegungschor. Kolossal!“
Der Tagesspiegel

„Der Kinderbuch-Klassiker hat musikalische Bereicherung erfahren. Die Umsetzung funktioniert trefflich, und das liegt an der rasenden Funktionsfähigkeit des Atze Musiktheaters. Es gibt erstaunlich viel Musik, die einen fast durchkomponierten Eindruck hinterlässt und sich in der Hans-Eisler-Nachfolge bewegt. Eine wirklich charmante, schöne  Inszenierung. Gepriesen sei das Atze Musiktheater.“
Kulturradio (rbb)

„Ein heutiges Singspiel mit zeitgemäßem politischen Bezug, von Theaterleiter Thomas Sutter selbst wirkungsvoll in Szene gesetzt. Überzeugend ist der Einsatz der Musik (…) Vom intensiven Probenprozess zeugt präzise differenziertes Spiel mit quasi filmischer instrumentaler Geräuschebene, wobei insbesondere das Cello kuriose Laute, bis hin zum Bewegen des Daumens im Polizei-Stempelkissen generiert. Der Besuch lohnt sich.“
nmz – neue musikzeitung

„Sutters Produktion schmiegt sich an die Lebenswelt heutigen Berliner Nachwuchses an. Die junge Komponistin Sinem Altan hat dafür eine souveräne Theatermusik geschrieben, die sich nicht vor das Stück stellt, aber auch nicht den Charakter eines Musiktheaterstücks verwässert.“
Berliner Morgenpost

„Hier wird die Urgeschichte modern nacherzählt. Bemerkenswert ist, wie die komplette Musik live entsteht und auch atmosphärischen Sounds, die Gefahr und Spannung vermittelt (...) Die Grundstory bleibt original, wird aber zeitgemäß und ideenreich in Szene gesetzt. Ein spannendes, ein lehrreiches und lustiges Stück."
inforadio (rbb)

„Gleichwohl funktioniert die Fassung, dank rasanter Inszenierung und glaubwürdigem Ensemblespiel – trotz stolzer zweieinhalb Stunden Spiellänge. Vor allem auch dank der großartigen Musik von Sinem Altan, die dem als Singspiel durchkomponierten Stück ein paar echte Ohrwürmer hineingeschrieben hat. Fett!“
zitty

„Wie groß die Jugendtheater-Versäumnisse der großen Opernhäuser sind, das kann man einem Erfolg wie diesem lernen. (…) Das rührt, hat Tempo und klingt, als habe Bert Brecht ein Musical komponiert. Simple but effective, würden die Briten sagen. Atze hat einen Klassiker kreiert.“
tip

„Thomas Sutters Inszenierung lässt keinen Zweifel daran, wer die Guten sind. Und zu den Guten zählt auch das Regieteam (…) Erstaunlich, wie das spielfreudige Ensemble die Illusions-maschine in Gang zu setzen versteht. Zur Atmosphäre der Szenen und zum Charakter des Stücks tragen nicht zuletzt die musikalischen Bestandteile des Atze Singspiels ihren Teil bei.“
Neues Deutschland

„Aktualisierungen von älteren Stoffen gehen oft daneben. Im Atze nicht. Kästners Kinderbuch-Klassiker „Emil und die Detektive“ ist dramaturgisch nicht zu verbessern. Die Musik ist eingängig und hat hohen Wiedererkennungswert und mit dem Song „Parole Emil“ ist ein Ohrwurm geboren. Es lohnt sich mit den Kindern im Atze die Verbrecherjagd zu verfolgen.“
Märkische Oderzeitung

„Ein fantastischer, vielschichtiger, musikalisch anspruchsvoll und kreativ umgesetzter Theaterspaß nach der berühmten Kästner-Vorlage. Alle unsere Kinder von sechs bis 13 Jahren waren vollends begeistert und auch wir Erwachsenen legen uns fest: Ein Must-see für alle Berliner Familien!“
HIMBEER – Stadtmagazin für Leute mit Kindern

„Die Handlung von Erich Kästners Vorlage wird ins Heute verlegt, spielt weiterhin in Berlin und Jungs sowie Mädchen liegen gemeinsam auf der Lauer (…) Die Dialoge sind zügig, Momente treffend gesetzt, oft musikalisch untermalt, dann fließend zum Lied übergehend. So „knorke“ kann modernes Musiktheater eben sein.“
Blog „alleseintheater“ / alleseintheater.wordpress.com

Zuschauerstimmen

„Es war ein schöner und anregender Theaterbesuch, für Kinder wie Erwachsene. Das Atze hat Kästner erfolgreich ins 21. Jhd geholt und bewiesen, dass es ein unverzichtbarer Akteur der kulturellen Bildung in Berlin ist. Weiter so!
Mark Rackles, Staatssekretär für Bildung

„Wir fanden die Premiere alle toll! Die Diskussion, ob es in Ordnung ist, etwas zurück zu klauen, was einem geklaut wurde, ging auf der Heimfahrt weiter und auch das fand ich großartig. Dass die Schauspieler unterschiedliche Rollen übernommen haben, hat uns allen gefallen. Und die vielen Kinder am Schluss waren toll. Ich persönlich finde den Gesang an manchen Stellen ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber das gehört ja zum Konzept und den Kindern hat es gefallen. Insgesamt eine richtig schöne Show, ich werde sie auf jeden Fall weiter empfehlen!“
Anja von Kampen, KIKA Produzentin (Vision X)

"Rasant durchgetaktet, fast schon atemlos, Keine Sekunde Langeweile, große Spielfreude bei allen Darstellern. Der Funke springt absolut über! Toller Kontrast im Schauspiel / in der Inszenierung zwischen dem Darsteller von Grundeis und dem Rest des Ensembles. Generell: eine wunderbare Ensembleleistung! Das minimalistische Bühnenbild ist phantasiereich und vorbildlich, die Inszenierung auf mehreren Ebenen (mit Freeze als stilistisches Mittel) sehr gelungen. Bemerkenswert zeitgemäße Umsetzung des betagten" Stoffe auf Augenhöhe mit Kids ab Grundschulalter. Wir hatten mächtig viel Spaß und freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch im Atze Musiktheater! Danke und Glückwunsch an das gesamte Team!"
Julia Gerdes, Wall GmbH

"Gemeinsam stärker als allein, eine wichtige Botschaft der Premiere am ATZE Musiktheater und eine wirklich gelungene Kästner-Adaption ins Heute. Dank dem Ensemble & Thomas Sutter, aber auch der Klasse 5a der Grundschule am Tempelhofer Feld!"
Regina Kittler (MdA), kultur- und bildungspolitische Sprechen, Die Linke

„Eine sehenswerte Neuinszenierung, die unter Beibehaltung der alten Namen aller handelnden Personen die Handlung in die Gegenwart versetzt. Stark musikalisch unterlegt, wie es im ATZE Programm ist, und mit den typischen Mehrfachrollen aller Schauspielerinnen und Schauspieler unter Einbeziehung auch der drei Musiker, wird hier gekonnt und mit Pep gezeigt, wie der bekannte Stoff auch fast 90 Jahre nach seiner Entstehung für Jugendliche und Erwachsene interessant sein kann.“
Frank Jahnke (MdA, kulturpolitischer Sprecher der SPD)

„Emil und die Detektive im ATZE Musiktheater war beeindruckend, packend, gut verständlich, witzig, kreativ und die Lieder spitze! Das fanden wir alle (ich besuchte mit unseren drei Kindern - 9, 7 und 4 Jahre alt - die Premiere). Wir waren begeistert und noch Tage später war die Vorstellung bei uns zuhause Gesprächsthema. Wir sagen allen Beteiligten "Danke!" und versprechen: Wir kommen wieder!"
Roman Simon, jugend- und familienpolit. Sprecher der CDU im Abgeordnetenhaus

"Mir und meinen Jungs (5 und 7) hat die Inszenierung sehr gefallen. Die Jungs waren total gebannt, noch beim Zubettgehen mussten viele Fragen beantwortet werden – so sehr hat es sie beschäftigt. Persönlich fand ich neben den Liedern vor allem auch die dezenten Aktualisierungen wie die Nazis-raus-Graffiti statt der roten Nase des Kaisers sehr gelungen."
Susanne Kitschun (MdA/SPD, Mitglied im Kulturausschuss)

„Ich hatte meine Tochter und ihre gleichaltrige Freundin im Schlepptau. Die beiden Mädchen waren begeistert und möchten (Hurra!) bald wieder in Atze. Aber auch mir hat es gefallen. Und das, obwohl ich Traditionalist bin. Ich fand die Modernisierung der Geschichte gelungen, das Bühnenbild ziemlich ausgeklügelt. Das Entscheidende ist aber, dass die Kinder glücklich waren. Und sie haben eine ganze Menge wie den „stummen Professor“ mitgenommen. So war unser Besuch ein voller Erfolg.“
Andreas Kugler (MdA, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion)

„Mir – und was vielleicht viel wichtiger ist, meiner Tochter auch – hat das Stück sehr gut gefallen. Ich habe beobachtet, dass meine 8-jährige Tochter von Anfang bis Ende gebannt dem Stück folgte und vor allem auch die Musik toll fand. Die Inszenierung war modern und ideenreich und die Schauspieler überzeugend und engagiert. Ich war sehr beeindruckt, wie Sie es geschafft haben, diesen Klassiker einerseits in die Gegenwart zu versetzen, andererseits aber auch die charmanten Bezüge zur Vergangenheit weiterhin sichtbar waren.“
Bettina König (MdA, SPD)

„Meine Kinder waren begeistert! Die Umsetzung einer Geschichte, die immerhin aus dem Jahr 1931 stammt, ist wunderbar gelungen. Gewohnt geschickt wurde das Musik-Trio in die Handlung eingebaut. Die Lieder, Tanzeinlagen und Einbindung des Publikums waren eine pure Freude. Als Zuschauer fragte man sich kurz vor Schluss wie die Hauptakteure alle ihre Freunde zur Unterstützung holen können - und prompt stehen zig Kinder in den ersten beiden Reihen auf, die ihren großen Auftritt beim Fangen des Schurken bekamen. Emil und die Detektive 2017 hat super funktioniert!“
Michael Dropmann, radioeins Marketingchef

"War echt super gestern! In jeder Hinsicht toll!"
Marc Bieling, Geschäftsführer DIE DRAUSSENWERBER

„Meiner Frau, mir und vor allem unseren beiden Kindern (Zwillinge, 11) hat es insgesamt sehr gut gefallen. Besonders gelungen fanden wir die Verknüpfung von Text und Live Musik, die zahlreichen Gesangsparts sowie den aktuellen Bezug. Insgesamt spannend, gut inszeniert und schauspielerisch toll umgesetzt.“
Steffen Siegmund, Marketingleiter der BSR – Berliner Stadtreinigung

„Ich empfinde es als ein spannendes, lehrreiches und lustiges Stück zugleich. Überzeugt hat mich auch der Einsatz der Musik. Es wurde früh klar, dass die Urgeschichte modern nacherzählt wird. Ich würde es als gelungenen Spagat zwischen Vergangenheit und Gegenwart beschreiben, bei dem die zeitlose Message vermittelt wird. Toll!“
Tara Boschert, Stattreisen Berlin (Erich-Kästner-Führungen)

„Mein Sohn und ich haben den Abend sehr genossen. Die Inszenierung und das Bühnenbild haben mir sehr gut gefallen, ich mag einfache Ideen mit viel Potential :) Und natürlich Hochachtung an alle Darsteller/Musiker - sie haben so viel geleistet auf der Bühne - es war mitreißend! Dass das ATZE „Nazis raus“ und „Behinderung“ thematisiert und diesen Bildungsauftrag wahrnimmt finde ich richtig und gut. Durch die Kinderbrille betrachtet macht das neugierig, klärt auf und bildet. Schön, dass es so nah am Original-Stoff ist, trotz aller notwendigen Veränderungen und Anpassungen. Und natürlich finde ich die Idee am schönsten, dass Sie planen verschiedene Klassen aus Berlin mitsingen zu lassen!“
Fides Sochaczewski, Lehrerin und Schulchorleiterin aus Hohen Neuendorf

„Vielen herzlichen Dank, dass wir der wirklich beeindruckenden Premiere beiwohnen durften. Wir haben die Zeit genossen und merken, wie das Stück nachhaltig nachwirkt. Mein jüngster Sohn (6) ist heute mit dem Lied "Wer Berlin nicht kennt, hat die Welt verpennt" aufgewacht, dauernd schallt die "Parole Emil" durch die Zimmer und wir haben schon - je nach Alter der Kinder (6,10,12) - über die Fragen, was "Nazis" sind und ob man Verbrechen mit Verbrechen bekämpfen darf, gesprochen. Wir waren allesamt von der Musikalität der Inszenierung, dem Gleichgewicht zwischen Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit, den schauspielerischen und tänzerischen Darbietungen, dem sehr authentischen Ensembles und der Gesamtstimmung sehr, sehr angetan. Bitte geben Sie ein großes Dankeschön an alle Musiker, Schauspieler und Verantwortlichen weiter. Ich finde Ihre Arbeit unverzichtbar! Und erlauben Sie mir noch eine ganz persönliche Schlussbemerkung: Ich finde es richtig und wichtig, dass die Inszenierung politisch Stellung nimmt und das Atze-Theater einen klaren Standpunkt in dieser gesellschaftlich "unruhigen" Zeit einnimmt.“
Axel Fischer, Grundschullehrer aus Berlin-Kreuzberg

"Ich habe das Stück sowohl bei der Premiere (mit meiner Tochter) als auch später mit meiner Klasse) gesehen. Beide Male habe ich es sehr genossen und auch meine Tochter und meine Klasse waren wirklich begeistert. Die Handlung war auch für Schüler, denen das Verstehen von Geschichten grundsätzlich Schwierigkeiten macht, gut verständlich und spannend. Das Berlin-Lied wurde auf dem gesamten Weg zurück zur Schule fleißig weitergesungen.“
Lehrerin der Sachsenwald-Grundschule, Berlin-Steglitz



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