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Die Hühneroper

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Presse- und Zuschauerstimmen

"Eine fantasievolle Geschichte über Freiheitsdrang, artgerechte Haltung und ökologisches Bewusstsein für Menschen ab sechs Jahren. Die fünfköpfige Hühner-Band im Federkleid unter roter Haube heizt diese grundgrüne Coming-of-Age-Geschichte an, mit Quintfidel, Kontrabass und indischem Harmonium, mit teils Weill-mäßigen Melodien und pointierten Texten. Eines ist sicher: Danach sieht jeder sein Frühstücksei mit anderen Augen.“
Der Tagesspiegel

"Ein temporeiches Stück mit sorgfältig ausgearbeiteten Gesangs- und Gackerarrangements, herrlich-schrägen Feder-Korsagenkostümen und einem bestens aufgelegten Ensemble inklusive der großartigen Guylaine Hemmer als energisch-tollpatschiger Hühnerhof-verwalter (...) Nebenbei schwingt eine andere Ebene mit, wenn scheinbar fest zementierte Regeln der Erwachsenenwelt von kindlichen Träumen durcheinander gewirbelt werden."
zitty - das Wochenmagazin für Berlin

„Um das schwierige Thema der Massentierhaltung aufzubereiten, haben die Macher viel Humor in die Inszenierung gepackt. (…) Die Guten, das sind die Hennen, die nach und nach aus ihrer Erstarrung erwachen, angeführt vom strahlenden Helden und charismatischen Revoluzzer Hühnchen. Das Ensemble spielt und singt mit Hingabe (…) Eine über weite Strecken lustige, tierisch warme und vor allem toll gespielte Produktion.“
Inforadio (rbb)

"Immer wieder verblüfft das engagierte Ensemble mit seiner Bühnenpräzision und seinem gleichzeitigen, perfekten Beherrschen der Instrumente (...) Regisseurin Güntel hat die Szenenfolge mit Liebe zum Detail, mit Witz und gebotenem Tempo in Szene gesetzt. Die Mischung von künstlerischem Anspruch und ethischem, „grünem“ Denken geht theatralisch auf: spielerisch, mit Ohrwürmern garniert, lässt sie sich bis an die häuslichen Esstische der Berliner Familien aller Schichten transportieren."
nmz - neue musikzeitung

"Sinem Altans Theater- und Songmusik ist stets gegen den Strich des Erwartbaren gebürstet, mit Kontrapunkten, mit unbequemen Rhythmen und ebensolchen Tonskalen, und in dieser Musik steht die Zeit auch nicht unbedingt still, sondern sie versinnlicht oft sängerdarstellerische Aktionen (...) Für das ganze Publikum ist das zentrale Thema dieser "Hühneroper" nachvollziehbar: wie man nicht nur die Freiheit, sondern auch die innere Fähigkeit zu ihr verlieren, aber auch wieder gewinnen kann."
Berliner Morgenpost

„Im ATZE gackert es gewaltig. Das Stück Die Hühneroper ist voller lustiger Lieder und toller Kostüme und beschäftigt sich mit dem wichtigen Thema der Massentierhaltung und was diese bedeutet.“
HIMBEER – Stadtmagazin für Leute mit Kindern

„Ein dringendes ökologisches Problem, eine überzeugende szenische Form, dazu wichtige Kooperationen (Heinrich-Böll-Stiftung, Netzwerk Meine Landwirtschaft). Insgesamt eine mitreißende und informationsreiche Inszenierung für Familien und Schulklassen mit Kindern ab 6 Jahren; musikalisch balladesk bis rockig, operettenhaft bis revolutionär: „Unsere Eier gehören uns“! Spannend und voller wichtiger Sachinformationen, die sich positiv auf ökologisches Bewusstsein und eigene Essgewohnheiten auswirken sollten.“
Berliner Bildungszeitung

„Ein poesievolles Märchen,  zugleich ein das Gemüt und Verstand gleichermaßen bewegendes Lehrstückchen in Sachen Emanzipation mit Musik und Gesang und dazu ein Finale, das man sich pfiffiger  kaum denken kann.“
Kulturblog kulturvolk.de

„Chicken Run and Sing - ein Bühnen-Ei-Festspiel für Kinder ab 6 Jahren. Zarte Töne bringt vor allem die Musik ins Spiel. Welch feinen Klangsinn die Komponistin Sinem Altan besitzt, zeigen vor allem die leisen Passagen ihrer delikat instrumentierten Bühnenmusik. Der musikalische Schwerpunkt liegt altersbedingt auf eingängigen Songs von Thomas Sutter. Es wird tüchtig und kunstvoll gegackert im 9-köpfigen Ensemble. Überhaupt lässt die Präsenz und Energie der Darsteller keine Langeweile aufkommen, die Regie (Göksen Güntel) hält das Ensemble gekonnt in Bewegung. Dazu gibt es reizende Kostüme und eine flotte Kulisse. Dass ein so junges Publikum über fast 80 pausenlose Minuten still und konzentriert bleibt, sagt alles.“
Kulturblog hundert11.net – Konzertgänger in Berlin

„Ob mit oder ohne Kinder - hier gibt es eine sehr gelungene Mischung aus Aufklärung, Singspiel und Humor. Das macht viel Freude - unbedingt hingehen!“
Berliner Umweltkalender

"Die Hühneroper ist eine vergnügliche und unterhaltsame Auseinandersetzung mit der Ernährungsindustrie und den herrschenden Konsummustern, die Kindern und Jugendlichen Einblick in die Zustände der Massentierhaltung gibt. Empathisch inszeniert, mit Humor auf die Bretter gebracht - das Richtige für den Klassen- oder Familienausflug mit Köpfchen."
Kultursenator Klaus Lederer

„Große Themen wie Freiheit, Verantwortung, Mut werden hier auf sehr schöne, kindgerechte Art abgehandelt, dazu ein Happy-End, was will man mehr?“
Kulturstaatsekretär Torsten Wöhlert

„Die ‚Hühneroper’ in einer gelungenen Bühnen- und Musikfassung von Thomas Sutter und mit einer witzigen Regie von Göksen Güntel sollten sich kleine & große Berliner*innen nicht entgehen lassen! Kultur & Bildung gehören zusammen, das wurde klar! Danke an das großartige Ensemble (Natascha Petz erspielte sich mein Lieblingshuhn ).“
Regina Kittler (MdA), kultur- und bildungpolitische Sprecherin, Die Linke

„Absolut empfehlenswert! Nicht nur für Kinder und Schlussklassen, sondern für JedeN.
Am Wochenende war ich mit meiner Tochter in der Uraufführung "Hühneroper". Wir haben beide mit den Hühner mitgefiebert und gespannt auf ihre Freiheit gehofft.
Diese fantastische Kinderoper hilft beim Umdenken in Sachen Massentierhaltung - also schnell hin und Tickets kaufen!“
Dr. Stefan Taschner (MdA), Bündnis 90/Die Grünen

„Mir und meinen Jungs hat die Hühneroper sehr gefallen: kurzweilig, witzig und eine gelungene Umsetzung dieses schwierigen Themas. Toll!“
Dr. Susanne Kitschun (MdA), SPD, Kulturausschuss

„Hühner zur Sonne, zur Freiheit… Kinder, schaut euch die Hühneroper an!“
Tweet von Daniel Wesener, kulturpolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen

„Ich fand es einen tollen Theaterbesuch und freue mich immer wieder, wenn Theater auch eine politische Botschaft für junge Menschen hat, das Ganze dann noch so toll dargestellt wird und dazu ein volles Haus bietet. Ihre ‚Hühneroper’ zeigt eindrücklich, wie beengend Käfighaltung für die Tiere ist. Das Publikum hat richtig mitgefiebert, dass die Hühner ihre Freiheit zurück bekommen. Es war wirklich spannend bis zum Ende, das eine tolle Überraschung bietet.“
Silke Gebel (MdA), Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen

"Ich wollt' ich wär ein Huhn..." - diesen Wunsch wird heute wohl niemand mehr ernsthaft äußern. Industrielle Landwirtschaft und grassierendes Tierelend bilden den tristen Hintergrund der "Hühneroper", die aktuell über die Bühne des ATZE Musiktheaters flattert. Musikalisch wie dramaturgisch flockig gebaut, gelingt es dem Singspiel, das ernste Thema für Kleine wie Große passgenau zu adressieren. Die charmant gezeichneten Charaktere erzeugen Empathie für das Federvieh  und die wunderbare Botschaft zum Schluss: Revolution lohnt sich! Herzlichen Glückwunsch an das ATZE-Team zu der tollen Produktion, die ein topaktuelles Thema auf die Bühne bringt.“
Katharina von Radowitz, netzwerk junge ohren e.V.

"Großartig, wie dieses so ernste Thema hoffnungsvoll und unterhaltsam für die ganze Familie auf die Bühne gebracht wurd. Ich träume jetzt wieder davon, dass wir die Massentierhaltung überwinden und das Hühnchen goldene Eier legen kann!
Frank Feldmann, Barcamp-Agentur Feldmann & Hellmann

"Massentierhaltung und bewusste Ernährung sind hochpolitische Themen, die ohne pädagogischen Zeigefinger aufbereitet werden. So entsteht viel Reflexion bei den Kindern. Die Hühner waren fantastisch. Super präsent, volle Energie, tolles Timing - und der beständige Mix von Orchester und Schauspielern erzeugt eine hohe Dynamik."
Marc Bieling, Geschäftsführer Die Draussenwerber

„Vielen Dank, dass ich da sein konnte! Die Kinder und ich fanden die ‚Hühneroper’ sehr gut. Tolle Musik, sehr schön arrangiert, gut gespielt und schöne Bühne/Kostüme, dabei gerade lang genug. Kurz gesagt: Großartig!
Sören Schrader, Kulturjournalist aus Berlin

„Die ‚Hühneroper’ ist ein beeindruckendes Plädoyer für artgerechte Tierhaltung und bäuerliche Strukturen in der Landwirtschaft. Das Stück bringt landwirtschaftliche Zukunftsfragen auf unterhaltsame Weise ins Bewusstsein von großen und kleinen Menschen. Sehr zu empfehlen!“
Christian Rollmann, Kampagne Meine Landwirtschaft/Wir haben es satt!

„TOLL, TOLL, TOLL, TOLL! Wir sind sooo begeistert! Tolles Theaterstück, topaktuelles Thema, super gespielt inklusiver mitreißender Musik. Thomas Suttner und sein Ensemble haben mit diesem Stück wieder einmal ALLES richtig gemacht! Absolut empfehlenswert!“
Familie aus Berlin

„Ein super Stück, das den Zeitgeist total trifft, musikalisch sehr anspruchsvoll und dabei auch sehr lustig!!! Bühnenbild und Kostüme sind sensationell, die Lieder und Texte ebenfalls. Alles in allem ein sehr großer Spaß für Jung und Alt.“
Familie aus Göttingen

„Man konnte die Situation der Hühner richtig gut nachempfinden. Ich habe gelacht und geweint. Ganz große Klasse!“
Familie aus Berlin-Schöneberg

„Tolle Aussage, gefühlvoll, tolle Musik und Kostüme, gutes politisches Statement für würdige Tierhaltung. Total empfehlenswert!“
Familie aus Berlin-Neukölln

„Großartig! Das Stück ist kinder- und erwachsenengerecht, sehr intelligent und witzig!“
Familie aus Berlin-Charlottenburg

„Mir hat es (wie immer im Atze) sehr gefallen. Die Kostüme sind sehr fantasievoll, es gibt gute Musik, ein ernstes und wichtiges Thema wird gut verständlich rübergebracht. Schön fand ich, dass einige ‚harte’ Fakten wirklich kindgerecht rübergebracht werden konnten (z.B. dass Hühner in Massenhaltung nicht mehr Platz haben als ein ausgebreitetes Taschentuch). Die Schauspieler waren sehr überzeugende Hühner, von den Geräuschen bis hin zum Verhalten, als sie in den Stall getrieben wurden. Ich habe sehr gelacht, und den Kindern hat es durch die Bank (von 8 bis 13 Jahre alt) sehr gut gefallen.“
Familie aus Berlin



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