Fuldaer Zeitung, 06.02.2003:
Bis zum Happy-End läuft die Inszenierung auf Hochtouren und gibt dem sechsköpfigen Ensemble Gelegenheit, sich in die Herzen der Kinder zu spielen
und zu singen. (...) Ein raffiniert kalkuliertes Theatergeschehen, das zwar auf Tempo setzt und Comedy einbezieht, sich aber auch Zeit für stimmungsvolle Szenen lässt und sich zu Gefühlen in Wort und Ton bekennt.
Aschaffenburger Anzeiger, 28.01.2003:
Märchenhaft ausgeschmückt und doch so nahe an der Realität erzählte Atze diese Geschichte. Thomas Sutter, getrieben von der Vision, das junge Publikum wohldosiert mit Lebensweisheit zu füttern, fand hier neuerlich eine Sprache, die nicht belehrte, sondern bewegte.
Main-Echo, 28.01.2003:
ATZE aus Berlin: das sind Songs von einfühlsam bis peppig, eingebaut in Geschichten, die von den wahren Werten im Leben erzählen. (...) Märchenhaft ausgeschmückt und doch so nahe an der Realität erzählte ATZE diese Geschichte.
blz Berliner Lehrerzeitung, Dezember 2001:
"Der Zauberkoffer" hat Tempo, Schwung, Fröhlichkeit, ist musikalisch süffig, zum Mitklatschen. Die Geschichte zwischen Märchenfantasie und konkreter Handwerkerei bezieht Game-Show-Elemente und die Glücksverheißungen der Entertainment-Gesellschaft ein. (...) Letztlich hat der Zauberkoffer nicht geholfen bei der Suche nach dem Glück. Verlockend bleibt es, auch für Erwachsene.
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