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Presse- und Zuschauerstimmen zu
Die Kuh ist los eine Kuh-Trilogie
Am Anfang war die Kuh /Die Wutkuh / Alle Kühe fliegen hoch
Amüsant wird dem Zuschauer die Kluft zwischen Verstand und Bauchgefühl vor Augen geführt. Die Jüngsten im Publikum begeistern sich für die naiven Fragen des Hinterteils, dessen Empathie ansteckend wirkt. (...) Gespielt werden die Tierhelden mit einer erfrischenden Leichtigkeit, ohne dass der Ernst der Themen in den Hintergrund gerät. Falk Berghofer wechselt geschmeidig die Rollen und begeistert als Hahn, der Angst im Dunkeln hat, als asthmatischer Hase mit Pollenallergie und als berlinernder Punk-Igel mit Arbeiterseele, der die Kuh aus ihrer Lethargie reißt. Von der Schöpfungsgeschichte aus Kuh-Sicht bis zu Atemübungen mit Kuh-Yoga ist alles dabei. Eines ist sicher: Diese zweiköpfige Kuh wird man nicht so schnell vergessen.
Der Tagesspiegel
„Skurrile Charaktere, herrliche Wortspiele, Verballhornungen der Fabel um Hase und Igel sowie eine anrührende Auseinandersetzung mit dem Tod [sind in „Die Wutkuh“] gutes Futter für Rindviechfreunde. Die herzige Kuh kann sich im Atze Spielplan breit machen.“
Berliner Zeitung
„Das ‚Dienstleistungsrind’ wird mit den Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft konfrontiert, als der aus der Legebatterie entflohene Machohahn Chick (großartig: Falk Berghofer) um Asyl auf der Wiese bittet(„Am Anfang war die Kuh“). Und auch die Wiese selbst ist durch den Bau einer Autobahn bedroht („Die Wutkuh“). Was da zu tun sei, darüber ist die Kuh öfter geteiler Ansicht. Kein Wunder, ist sie doch in sich gespalten: in Kopf (Laura Leyh) und Hinterteil (Eva Blum). Besonders das naive Hinterteil wird mit seinen Fragen zum Moderator der kleine Zuschauer ab 5 Jahren, denen hier so komplexe Themen wie Massentierhaltung, Fremdenfeindlichkeit und Umweltschutz mit Witz und viel Musik nahegebracht werden.“
zitty
„Die Idee eine Kuh-Figur zu erschaffen, die im permanenten Widerstreit mit sich selber liegt, sorgt für gleichermaßen klamaukigen wie tiefsinnigen Witz getragen durch engagiertes Schauspiel und Gesang. Herzallerliebst spielt Eva Blum ein emotionales, naives und begeisterungsfähiges Hinterteil, urkomisch der wandelbare Falk Berghofer. Es macht Spaß neue Geschichten auf der Bühne zu sehen statt der allzu oft reproduzierten, bekannten Kinderbuchvorlagen.“
Märkische Oderzeitung
„Es war wirklich ein großartiger Theatertag für die Kleinen wie auch die Großen. Die Stücke sind einfach toll, die Schauspieler so ansteckend voller Spielfreude und Elan, das Ganze als Trilogie zu sehen ein besonderes Erlebnis Glückwunsch zu diesem gelungenen Großereignis.
Für mich und meine Tochter war es ein unvergesslicher Tag. Ich hoffe nun, dass sich die Begeisterung auch auf andere Theater überträgt und die Kuh-Stücke überall nachgespielt werden.“
Anja Krauss, Verlag Autorenagentur
„Ich möchte Ihnen und natürlich dem ganzen Team ganz, ganz herzlich zu einer geglückten Premiere und drei ganz tollen kuhlen Musicals gratulieren. Die Inszenierungen haben meine Erwartungen übertroffen. Besonders gelungen war für mich die Tatsache, dass nicht nur die Kinder, sondern wirklich auch die Erwachsenen ihren Spaß hatten.“
Katja Malzahn, Ökodorf Brodowin
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