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Uraufführung vom 15. April 2018
Malala (10+)
Eine Inszenierung von Göksen Güntel über das Leben von Malala Yousafzai. Für die Rechte von Mädchen und das Recht auf Bildung für Kinder in der ganzen Welt.
Pressefotos

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Foto: Jörg Metzner
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Foto: Jörg Metzner
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Foto: Jörg Metzner
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Foto: Jörg Metzner
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Foto: Jörg Metzner
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Foto: Jörg Metzner
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Foto: Jörg Metzner

Fotoinfos
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Malala (Dela Dabulamanzi) und ihre beste Freundin Moniba (Javeh Asefdjah) in einem unbeschwerten Moment

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Malala (Dela Dabulamanzi) und das Schreckgespenst der Taliban

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Malalas Albtraum – die Gehirnwäsche der Taliban. In der Inszenierung als Klangcollage mit Beethoven, Dylan, Wagner und der Koran-Rezitation eines syrischen Koranschülers. Als Malala: Dela Dabulamanzi

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Malala (Dela Dabulamanzi) mit ihren Eltern (Javeh Asefdjah, Rasmus Max Wirth) auf der Flucht vor den Taliban

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Malala (Dela Dabulamanzi) mit ihrer besten Freundin Moniba (Javeh Asefdjah) nach der Schule, kurz vor der Busfahrt mit dem verhängnisvollen Attentat. Im Hintergrund: Videomaterial aus Malalas Heimatstadt Mingora, wo das Taliban-Attentat stattgefunden hat.

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Der Schuss – Malala (Dela Dabulamanzi) ist scheinbar tödlich getroffen. Das blanke Entsetzen spiegelt sich auch im Gesicht ihrer Schulfreundin (Javeh Asefdjah)

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Dela Dabulamanzi als Malala vor der Projektion von Malala Yousafzai: „Ein Kind, ein Stift, ein Buch und ein Lehrer können die Welt verändern.“

›› Pressestimmen

Besetzung
(Tourneebesetzungen können abweichen)

Buch: Göksen Güntel, Sabine Salzmann, Thomas Sutter. Regie: Göksen Güntel. Bühnen- und Kostümbild: Jane Saks. Dramaturgie: Sabine Salzmann. Musik: Sebastian Dreyer. Licht und Ton: Sabrina Münzberg, Kevin Paetzold. Regieassistenz: Rebecca Selle. Mit: Dela Dabulamanzi, Javeh Asefdzah, Rasmus Max Wirth, Sebastian Dreyer. Aufführungsrechte: Knesebeck Verlag, Hamburg.

Informationen zum Stück

Schon mit 11 Jahren stand die Pakistanerin Malala Yousafzai gegen die Taliban auf, die ihre Mädchenschule schließen wollten. 2012 erlangte sie weltweite Aufmerksamkeit, als sie ein Attentat von Taliban-Kämpfern schwer verletzt überlebte. Seitdem setzt sie sich für die Rechte von Kindern auf der ganzen Welt ein, insbesondere das Recht von Mädchen auf Bildung. Im Alter von 17 Jahren erhielt sie 2014 für ihr Engagement den Friedensnobelpreis und wurde drei Jahre später zur UNO-Friedensbotschafterin ernannt.

Regisseurin Gökşen Güntel entführt uns in eine zunächst fremde Welt und lässt uns eintauchen in die paschtunische Gastfreundschaft. Klangcollagen, Video-Projektionen und Live-Musik (mit Sitar und Tablas) aber auch partizipative Elemente beziehen die Zuschauer mit ein und schaffen einen emotionalen Zugang. Wir lernen Malala und ihre Eltern kennen und verfolgen ihren beeindruckenden Lebensweg.

Der Pressetext zu "Malala" als PDF-Download:
ATZE_Malala_Premiereninfo.pdf



Das illustrierte Kinderbuch
"Malala. Für die Rechte der Mädchen"
ist im Knesebeck Verlag erschienen:
www.knesebeck-verlag.de/malala

Als Hintergrundinfo zur Inszenierung empfehlen wir das Sachbuch
"Extremismus" (Carlsen Klartext):
www.carlsen.de/carlsen-klartext-extremismus
 


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