|

Ein Märchenkonzert zur türkischen Till-Eulenspiegel-Figur. Mit Erzähler/in, Sängerin und 10-köpfigem Orchester unter Mitwirkung von Musikern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Für Familien und Schulklassen mit Kindern ab 6 jahren.
Idee und Konzept: Sinem Altan, Jörg Lehmann. Komposition und musikalische Leitung: Sinem Altan. Erzählerin: Sascha Özlem Soydan. Musiker: Olivinn mit Sinem Altan (Klavier), Begüm Tüzemen (Gesang), Özgür Ersoy (Zurna, Baglama, Mey) und Axel Maier (Percussions) sowie Blechbläser des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSBrass) und Schlagzeuger. Licht: Jeffrey Dieser. Ton: Jasper Diederich/Hartwig Nickola. Dauer: ca. 55 Minuten.
|
Überragende Presse- und Zuschauerstimmen zur Premiere am 7.11.2010
Selten waren sich Presse und Zuschauer so einig wie nach der Premiere von „Keloglan und die 40 Räuber“. Und noch nie war das Feedback so euphorisch, wie die folgenden Urteile belegen: „Raffiniert, ausdrucksstark und voll hintersinniger Ironie. Mitreißend, bezaubernd, ohrwurmend und rasant.
Die Berliner Morgenpost urteilt: Die Darbietung „geht direkt in die Beine, die Hände, das Herz.“
|
Kurzinfo:
Die Abenteuer des naiven Bauernjungen Keloglan sind im türkischen Kulturgut noch stärker verankert als die von Till Eulenspiegel im deutschen. Wer „Till Eulenspiegel“ liebt oder für „Peter und der Wolf“ schwärmt, wird sich für dieses Märchenkonzert begeistern. Eine turbulente Geschichte voller Humor und Weisheit und ein einzigartiger musikalischer Leckerbissen für alle, die mit dem Herzen hören!
In einer fantasievollen Erzählung erwehrt sich Keloglan der Angriffe einer Räuberbande, überlistet den König und träumt von seiner Hochzeit mit der schönen Gül. Mit der mitreißenden Musik von Sinem Altan, der wunderbaren Stimme von Begüm Tüzemen, dem ausdrucksstarken Vortrag von Sascha Özlem Soydan und den spielfreudigen Musikern des deutsch-türkischen Orchesters ein einzigartiges Erlebnis zwischen Orient und Okzident.
Zu den musikalischen Höhepunkten zählt die Vertonung von Keloglans Traum, in dem seine heimliche Liebe zur schönen Gül durch die Bearbeitung eines deutschen Volksliedes erzählt wird und die Instrumente von der Erzählerin einzeln vorgestellt werden. Im Wechselspiel von spannenden und vergnügten Passagen, lauten und leisen Momenten bleibt viel Raum für lautmalerische Elemente. Ein faszinierendes Hörtheater, dessen Rhythmik Kinder und Erwachsene in seinen Bann zieht.
|