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Die Lieder der CD "Der Zankapfel"

    Der Poltergeist

    Ref.: Hua, hua, hu, ein kleiner Poltergeist.
    Hua, hua, hu, poltert nachts,
    wie jeder weiß,
    hua, hua, hu, hua, hua, hu.
    Immer wenn es dunkel wird,
    fliegt er um mein Haus,
    wackelt mit den Ohren
    und zieht das Nachthemd aus.
    Ref.: Hua, hua, hu, ein kleiner Poltergeist...
    Liege ich allein im Bett,
    mit meinem Kuscheltier,
    kommt der Poltergeist und sagt:
    Heut Nacht schlaf ich bei dir.
    Ref.: Hua, hua, hu, ein kleiner Poltergeist...
    Manchmal wenn er traurig ist,
    heult er ganz leis.
    Dann weiß ich, jetzt hilft nur noch
    ein großes Erdbeereis.
    Ref.: Hua, hua, hu, ein kleiner Poltergeist...
    Und mein kleiner Poltergeist,
    der hat einen Sohn,
    wähl die Nummer 334
    dann klingelt bei ihm das Telefon.

    Ich glaube

    Ich glaube, daß die Sonne furchtbar schwitzt.
    Ich glaube, daß der Mann im Mond dort
    gar nicht sitzt.
    Ich glaube, daß der Wind nie rückwärts weht.
    Ich glaube, daß die Zeit im Flug vergeht.
    Ref.: Ich glaube, was ich glaube,
    auch wenn ich es nicht seh’.
    Ich glaube, was ich glaube,
    auch wenn ich’s nicht versteh’.
    Ich glaube, daß die Milchstraße nie durstig ist.
    Ich glaube, daß das Mondkalb gerne Mondstaub frißt.
    Ich glaube, daß Sterne sich gerne drehen.
    Ich glaube, daß du und ich nicht alles verstehen.
    Ref.: Ich glaube, was ich glaube...
    Ich glaube, die Welt, sie ist wunderschön.
    Ich glaube, sie wird niemals untergehen.
    Ich glaube, daß Wolken aus Zuckerwatte sind.
    Ich glaube, daß mein Papa auch mal gerne spinnt.

    Herr Schranz

    Herr Schranz hat eine Gans
    und die heißt Hans.
    Die schreit tagein, tagaus ganz laut:
    Ich kann’s !
    Und fragst du mal: Herr Schranz,
    was kann der Hans,
    dann sagt Herr Schranz:
    Der Hans kann einen Tanz!
    Und fragst du mal:
    Herr Schranz, wie geht der Tanz,
    dann sagt Herr Schranz:
    So geht der Tanz.
    Er schnattert mit dem Schnabel,
    er flattert mit den Flügeln,
    er watschelt durch die Pfütze,
    er putzt sich sein Gefieder
    und morgen früh schon wieder.
    Und dann tanzt Hans Gans auf seinem Schwanz.

    Der fabelhafte Esel

    Es sprach einmal ein Esel
    zu seiner schönen Frau:
    Warum bin ich so farblos,
    warum bin ich so grau
    Ich möcht dir imponieren,
    mit einem bunten Fell,
    mit Farben samt wie Seide,
    nicht matt und auch nicht grell.
    Ach du, mein lieber Mann, sprach
    die schöne Eselin:
    Mir geht es wunderbar,
    auch wenn ich farblos bin.
    Nun höre auf zu jammern,
    du redest doch nur Mist.
    Ich mag dich einfach leiden,
    genauso wie du bist.

    Es war einmal ein Schurke

    Es war einmal ein Schurke,
    der aß am liebsten Gurke.
    So kaufte er sich jeden Tag
    ’ne grüne Gurke für eine Mark.
    Doch als mal niemand schaute,
    er eine Gurke klaute.
    Das wurd’ ihm zum Verhängnis,
    er kam in ein Gefängnis.
    Dort saß er dreizehn Wochen,
    dann ist er ausgebrochen.
    Da traf er einen Jungen,
    dem hat er vorgesungen:
    Es war einmal ein Schurke,
    der aß am liebsten Gurke ...

    Eis

    Ref.: Eis Eis, Eis eß ich für mein Leben gerne.
    Eis, Eis, Eis eß ich wirklich gern, ja gerne.
    Eis ohne Scheiß, Eis find ich heiß.
    Eis ist weiß, Eis hat seinen Preis.
    Vanilleeis, Schokoladeneis, Erdbeereis, Himbeereis,
    Eis, ja Eis.
    Ref.: Eis Eis, ...
    Eiswolle – Eisscholle
    Eiswein – Eisbein
    Stangeneis – Brechreiz.
    Nordpoleis – Südpoleis
    Eismeer – Eijsselmeer
    mehr
    Ref.: Eis Eis, ...
    Ein Hoch dem Menschen, der das Eis erfand.
    Ich ehre ihn, und küsse ihm seine Hand.
    Und baue ihm ein Denkmal dann,
    aus Eis.
    Ref.: Eis Eis, ...

    Zankapfel

    Sagt der Apfel zur Clementine:
    Ey, du riechst, wie Margarine.
    Wenn du meinst, ich rieche so,
    riecht mein Hintern so wie du.
    sagt die Clementine.
    Ref.: Hey Apfel, bist du blöd
    Wenn das so weiter geht,
    dann werden wir dich holen
    und dir den Po versohlen.
    Sagt der Apfel zu dem Pfirsisch:
    Ey, du Wabbel, ich zerquetsch dich.
    Los, du Protz, probier es aus,
    an meinem harten Kern beißt du dir deine Zähne aus.
    Das sagt da der Pfirsich.
    Ref.: Hey Apfel, bist du blöd...
    Sagt der Apfel zur Banane:
    Ich mach aus dir Marmelade.
    Wenn ich in den Kochtopf muß,
    mach ich aus dir Apfelmus.
    das sagt die Banane.
    Ref.: Hey Apfel, bist du blöd...
    Sagt auf einmal die Kartoffel:
    Zankapfel, du bist ein Stoffel.
    Deine dumme Streiterei,
    ist zum Glück jetzt gleich vorbei.
    das sagt die Kartoffel.
    Hey Apfel jetzt ist Schluß.
    Du redest doch nur Stuß.
    Jetzt werden wir dich holen
    und dir den Po versohlen.
    Apfel jetzt ist Schluß.

    Lars vom Mars

    Mit meiner Untertasse fliege ich von Stern zu Stern,
    ich war schon mal beim Jupiter, doch
    bin ich dort nicht gern.
    Wenn ich mich mal langweile,
    dann fliege ich zum Mond,
    doch Hand auf`s Herz, ich sage dir,
    der Mond ist öd und unbewohnt.
    Ref.: Ah, ha, ha, ich komm vom Mars.
    Ah, ha, ha, ich heiße Lars.
    Ah, ah, ah, ich komm vom Mars.
    Achtung, Achtung Notlandung, mein
    Raumschiff fliegt nicht mehr,
    der Auspuff ist gebrochen, der
    Benzintank, der ist leer.
    Nun sitz ich auf der Erde fest,
    ich muß hier ganz schnell weg,
    denn die schlechte Erdenluft,
    sie macht mich krank, sie ist voll Dreck.
    Ref.: Ah, ha, ha, ich komm vom Mars.
    Ah, ha, ha, ich heiße Lars.
    Ah, ah, ah, ich komm vom Mars.
    Hallo, wie siehst du denn aus Bist
    du vielleicht ein Tier
    Du bist ja ganz glibschig und grün,
    was willst du hier
    Ich leb auf einem anderen Stern,
    ich lebe auf dem Mars,
    ich bin kein Tier, ich bin kein Mensch,
    ich bin der Lars, der Lars vom Mars.
    Ref.: Ah, ha, ha, er kommt vom Mars.
    Ah, ha, ha, er heißt Lars.
    Ah, ah, ah, er kommt vom Mars.
    Habt ihr ’ne Idee, wie ich mein Raumschiff reparier’
    Die Erde kenn ich gar nicht gut, ich bin
    doch nicht von hier.
    Ich muß schnell weg, ich muß nach Haus,
    ich fühl mich schon ganz krank,
    ich fang schon an zu husten,
    ich brauche einen vollen Tank.

    Regenlied

    Es war einmal ein Regentropfen,
    der wollte an ein Fenster klopfen.
    Er wohnte hoch in einer Wolke,
    die, nie regnen wollte.
    Da war der Regentropfen traurig,
    er weinte laut, es war ganz schaurig.
    Da fragte ihn sein kleiner Freund,
    warum er denn so schrecklich weint.
    Ach, stöhnte da der Regentropfen,
    ich möcht so gern an Fenster klopfen.
    Doch die doofe Wolke, die sagt Nein,
    zum Regnen bist du doch noch viel zu klein.
    Ref.: Es fängt zu regnen an, plitsch, platsch
    so doll es regnen kann, plitsch, platsch
    die Erde, die wird naß, plitsch, platsch,
    das macht den Würmern Spaß, plitsch, platsch.
    Da sprach ein dicker Regentropfen:
    Ihr kleinen Tropfen, ihr müßt wachsen,
    bitte strengt Euch an und werdet groß,
    dann wird die Wolke schwer und regnet los.
    Da rief der kleine Regentropfen:
    Na klar ich möchte gerne wachsen.
    Alle kleinen Tropfen kommt schnell her,
    wir wachsen jetzt und werden groß und schwer.
    Da wuchs dann auch die Regenwolke,
    die eigentlich nie regnen wollte,
    und ein paar Stunden später dann,
    platzte sie, sie fing zu regnen an.
    Ref.: Es fängt zu regnen an, ...
    Da freuten sich die Regentropfen,
    sie fingen an herumzuhopsen,
    sie klopften dann natürlich auch bei mir,
    an mein Fenster und an meine Tür.
    Ref.: Es fängt zu regnen an, ...

    Der Bananensong

    Oh, riech’, wie schön es riecht,
    koste diesen Duft.
    Komm’ beiß’ rein und schmecke sie,
    die Bananenluft.
    Ref.: Bananen, ich eß Bananen.
    Bananen eß ich für mein Leben gern.
    Bananen, ja, Bananen.
    Manchmal wach ich auf in der Nacht, – wenn jeder schläft.
    Schleiche ganz leise in die Küche rein,
    wo die Bananenschüssel steht.
    Ref.: Bananen, ...
    Ob grüne, gelbe,
    ganz egal.
    Bananen schmecken mir,
    und die mit den schwarzen
    Punkten auf der Haut
    wünsch’ ich mir von dir
    Ref.: Bananen, ...

    Der Joghurt und der Quark

    Der Joghurt und der Quark,
    die gingen in den Park.
    Da sagt der Quark zum Joghurt:
    Wir fahren jetzt nach Frankfurt!
    Da sagt der Joghurt zum Quark:
    Au ja, das find’ ich stark!

    Paule Krümel

    Paule Krümel hat Geburtstag,
    heute wird er sieben Jahr.
    Darum feiert er ’ne Fete,
    Ja, das Fest ist wunderbar.
    Paules Freunde sind gekommen
    mit Geschenken groß und klein,
    doch auf einmal aus der Küche,
    hört man Paule Krümel schrein.
    Ref.: Das ist meins, das ist meins,
    das finde ich gemein,
    das Auto, das ist meins.
    Laß es sein, laß es sein,
    ich finde dich gemein,
    das Auto, das ist meins.
    Paule Krümel wird ganz sauer,
    seine Wut ist riesengroß.
    Doch der Timm, sein kleiner Bruder,
    läßt das Auto nicht mehr los.
    Paule kratzt – Paule boxt,
    Paule zieht und zerrt und kneift,
    doch der Timm kann sich gut wehren,
    so daß Paul schon wieder schreit.
    Ref.: Das ist meins, das ist meins,...
    Da kommt Oma in die Küche
    und sie fragt: Was ist hier los
    Und sie nimmt die beiden Brüder,
    setzt sie sich auf ihren Schoß.
    Paule weint – Timm sagt gar nichts,
    alle Kinder stehen drum herum.
    Da sagt Oma: Also wißt ihr,
    sich wegen so was zu streiten,
    ist doch wirklich dumm.
    Ref.: Laßt es sein, laßt es sein,
    ihr beiden laßt es sein,
    seid nicht so gemein,
    laßt es sein, laßt es sein,
    ihr beiden laßt es sein,
    ihr seid doch nicht mehr klein.
    Dann holt Oma frische Erdbeeren
    eine große Schüssel voll.
    Und das Radio macht Musike
    und die Stimmung ist jetzt toll.
    Paule Krümel tanzt mit Oma,
    dann Oma auch mit Timm,
    und beim Tanzen denkt der Paule:
    Ach, das Auto schenk ich ihm.

    Mein Wackelzahn

    Mensch Mutti, Papa guckt doch mal
    das haut euch glatt vom Hocker.
    Mensch Mutti, Papa guckt doch mal
    mein Zahn hier, der ist locker.
    Das sieht ganz witzig aus,
    ich glaube, er fällt raus.
    Mutti, Papa sagt mir bitte, tut das dann sehr weh
    Ref.: Mein Wackel, Wackel, Wackelzahn,
    der wackelt hin und her;
    und weil ich mit ihm wackeln kann,
    will ich ihn nicht mehr.
    Mein Wackel, Wackel, Wackelzahn,
    ist klein und noch ganz weiß,
    doch tut es weh, wenn ich mit ihm
    aus Versehen beiß.
    Mensch Mutti, Papa guckt doch mal,
    es fängt schon an zu bluten.
    Mensch Mutti, Papa guckt doch mal,
    nur noch ein paar Minuten.
    Er wackelt hin und her,
    er wackelt immer mehr,
    und mit einem kurzen Ruck ziehe ich ihn raus.
    Ref.: Mein Wackel, Wackel, Wackelzahn,...
    Mensch Mutti, Papa guckt doch mal,
    ich war ganz schön mutig.
    Ich hab ihn einfach rausgezogen,
    jetzt ist er ganz blutig.
    Nun habe ich ein Loch,
    da pfeif’ ich durch, jedoch
    wächst das Loch bald wieder zu mit einem neuen Zahn.
    Ref.: Mein Wackel, Wackel, Wackelzahn,...
    Mensch Mutti, Papa hört doch mal,
    in meinem Mund, da knarrt es.
    Denn da, wo es gewackelt hat,
    fühl ich was ganz Hartes.
    Macht Platz da, freie Bahn,
    ich bin dein neuer Zahn,
    wenn du mich gut putzt, bleib ich bei dir ein Leben lang.
    Ich habe einen neuen Zahn,
    der ist noch ganz klein.
    doch in ein paar Tagen schon,
    wird er gewachsen sein.




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