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Musiktheater für KinderCDs und Cassetten > Große Menschen - Kleine Menschen > CD-Texte

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Die Lieder der CD "Eine Woche voller SAMStage"

WOCHENTAGELIED

Am Sonntag fing die Woche an
Mit schönstem Sonnenschein
Am Sonntag Sonne, ja das fand
Herr Taschenbier ganz fein
Am Montag kam Herr Anton Mon
Herrn Taschenbier besuchen
Herr Taschenbier war sehr erfreut
Und backte einen Kuchen
Am Dienstag früh ging Taschenbier
Um acht schon ins Büro
So kam er viel zu früh zum Dienst
Das macht er öfter so
Am Mittwoch rechnet Taschenbier:
Drei Tage sind vorbei
Die Wochenmitte ist erreicht
Jetzt kommen noch mal drei
Am Donnerstag da donnert es
Herr Taschenbier, er zittert
Und traut sich kaum zum Haus hinaus
Wie immer, wenn’s gewittert
Am Freitag, da verlor der Chef
Den Schlüssel zum Büro
Da gab er Taschenbier gleich frei
Herr Taschenbier war froh
Am Samstag sagt sich Taschenbier:
Das sieht doch jeder ein
Die Woche war so wunderlich
Das kann kein Zufall sein

Am Sonntag die Sonne
Am Montag Herr Mon
Am Dienstag der Dienst
Und dann kam auch schon
Am Mittwoch die Mitte
Der Woche herbei
Am Donnerstag Donner,
am Freitag dann frei
Und heute ist Samstag, ich frag
mich beklommen:
Was wird heute geschehn?
Was wird heute wohl kommen?

WALDLIED

Knabberstangen, Klapperschlangen
Sprudelflaschen, Nudeltaschen
Rinderglocken, Kindersocken
Schneckehaus und Hut
Schmecken mir so gut

Was soll ich denn nur tun?
Was mache ich denn nur?
Ein Bein von einem Huhn
Ein Stein von einer Uhr
Ein Eck von von einem Tisch
Ein Heck von einem Fisch
Die Rolle von ner Schnur...

Was soll ich denn nur tun?
Was mache ich denn nur?
Bis jetzt hab ich ja
das Sams gut versteckt
Doch was sagt Frau Rotkohl
Wenn sie es entdeckt?
Was soll ich denn nur tun?
Wie kriege ich es los?

Die Federn vom Huhn
Ein Knödel und ein Kloß
Den Zweig von einem Ast
Den Ast von einem Baum

Es kommt mir so vor
Als wäre es ein Traum
Das Sams sagt immer nur Papa zu mir
Das geht nicht so weiter
Ich lasse es hier!

Zweige, Blätter, große, kleine,
Rinde, Pilze, Glas und Steine
Coladosen, Plastikrosen, Tüten aus Papier
Alles gibt es hier

Das Sams ist ja wirklich sehr gerne bei mir
Doch der Chef und Frau Rotkohl...
Ich lasse es hier, ich lasse es hier

Wegwerfbeutel, Einwegflaschen,
Büchsen, Schachteln
Einkaufstaschen, Coladosen
Plastikrosen, Tüten aus Papier

Was sagen die Leute?
Es geht nicht, nein, nein
Ich kann’s nicht behalten
Ich lass es allein
Ich lass es allein

ROTKOHLLIED

Nun steh ich hier und bin allein
Allein mit meinem Besen
Ich denk an ihn und tue so
Als wär grad nichts gewesen
Als wär grad nichts gewesen

Ich esse ein Pfund Mon Chéri
Und drei Pfund süße Kirschen
Ich spüre es, ich krieg ihn nie
Dazu, für mich zu schwärmen
Dazu, für mich zu schwärmen

Ich bin seit vielen Jahren schon
Alleine immer nur mit mir
Und hab doch nur den kleinen Wunsch
Ein Walzer nur mit dir

Nun steh ich hier und bin allein
Und streichel meinen Besen
Ich denk an ihn und red mir ein
Es wär grad nichts gewesen
Als wär grad nichts gewesen

Ich esse fünf Pfund Mon Chéri
Und back ihm eine Torte
Und seh ich ihn, dann fehlen mir
Dann fehlen mir die Worte
Dann fehlen mir die richtigen Worte

Ich bin seit vielen Jahren schon
Alleine immer nur mit mir
Und hab doch nur den kleinen Wunsch
Ein Walzer nur mit dir

KAUFHAUSLIED

Kinderkleidung „Junger Herr“
Kasse 7 im Parterre
Elegant, mondän, modern
Sockenhalter für den Herrn
Sonderklasse voll im Blick
Angebote, superschick
Frech, verwegen, schick mit Pfiff
Unser Regenschirm mit Griff
Alles was das Herz begehrt
Ist doch diese Reise wert

Topmodelle! Schnüffelpreise!
Spitzenklasse! „Für die Reise!“
Superhypermegastark
Unser Vollrahmmagerquark!
Zugegriffen, unser Hit
Traumhaft billig!
Ehrlich? Will ich!
Traumhaft billig
Nimm mich mit!
Nimm mich mit!

FEUERLIED

Es brennt, es brennt, es brennt
Es brennt, es brennt
Das seh’ ich ganz genau
Es brennt, es brennt, es brennt
Es brennt
Es brennt bei dieser Frau
Es brennt, es brennt
Leute rennt, es brennt
Es brennt, es brennt, es brennt
Es brennt
Leute rennt, denn es brennt

Unverschämtheit!
Halt den Mund!
Zur Panik gibt es keinen Grund!
Feuer, Feuer, Ungeheuer
Heißes Feuer, Brand und Rauch
Ich komme mit dem Wasserschlauch
Wieso denn mit dem Wasserschlauch?
Wieso denn mit dem Wasserschlauch?

Bewahren Sie die Übersicht!
Verlieren Sie die Ruhe nicht!
Ja, holt denn wer die Feuerwehr?
Die muss her!
Brand und Rauch
Wasserschlauch
Ich bin jetzt die Feuerwehr!
Alarmanlage, Feuerwehr!
Feu – er – wehr!

Keine Panik bitte
Keine Panik bitte sehr
Keine Panik Panik keine keine
Panik Panik
Bewahren Sie die Ruhe nicht!
Alarm, Alarm
Das Kaufhaus brennt!
Verlieren Sie die Übersicht!
Leute rennt
Das Kaufhaus brennt!
Keine Panik, keine Panik keine
Aaaahhhh!!!

Alarmanlage, Feuerwehr
Feuerlöscher bringt sie her
Keine Panik bitte
Keine Panik bitte sehr!
Wasserschläuche, Feuerleiter
Feuermelder und so weiter
Feuerlöscher bringt sie her
Wo bleibt denn nur die Feuerwehr?

Wasserschläuche, Feuerleiter
Feuermelder und so weiter
Feuerlöscher bringt sie her
Wo bleibt denn nur die Feuerwehr?

Ja, gibt’s denn hier keine Sprinkleranlage?
Nö!
Heija, Heija, Heija, Heija,...
Wasserschläuche, Feuerleiter
Feuermelder und so weiter
Feuerlöscher bringt sie her
Wo bleibt denn nur die Feuerwehr?

Wasserschläuche, Feuerleiter
Feuermelder und so weiter
Feuerlöscher bringt sie her
Wo bleibt denn nur die Feuerwehr?

TASCHENBIERLIED

Manchmal glaube ich: ich mache alles falsch
Manchmal glaub ich: Jetzt ist alles aus
Und dann steh ich da und spüre tief in mir
So etwas wie Angst in meinem Bauch
Manchmal nörgeln alle nur an mir herum
Manchmal glaub ich, dass mich keiner liebt
Und dann merk ich, dass es wohl auf dieser Welt
Für mich nur immer Streit und Ärger gibt

Ich frag mich oft, wie’s weitergeht
Ob’s einen gibt, der mich versteht
Und hab ich mal was falschgemacht
Der mir verzeiht und drüber lacht
Der keine blöden Fragen stellt
Der einfach zu mir hält

Manchmal scheint die Sonne mitten in mein Herz
Manchmal ist der Mond bedrohlich kalt
Manchmal hängt der Himmel voller Geigen und
Manchmal hab ich Angst allein im Wald
Manchmal treff ich einen, der mich nur belügt
Manchmal tut die Wahrheit tierisch weh
Manchmal glitzern Wolken hinterm Horizont
Und dann tut es gut, wenn ich dich seh

BÜROLIED

Diese Rechnung bitte sehr
Die ist aber tierisch schwer
Sechsundzwanzig, zwei im Sinn
Hundertsechzehn, schreib es hin
Fünfzig, achtzehn, elf plus dreißig
Das ist Hundertneun, das weiß ich
Hundertzwölf geteilt durch vier
Achtundzwanzig, glaub es mir
Und das hier diktierst du mir
Und das hier diktierst du mir
Siebzehntausendhundertzehn
Das ist einfach wunderschön
Achtzehntausendhundertsieben
Nie hab ich so schnell geschrieben
Achtzehntausendhundertacht
Nie hat’s so viel Spaß gemacht
Wie viel schneller es doch geht
Wenn mir mein Sams zur Seite steht

Du musst nicht alleine sitzen
Ich muss nicht alleine sitzen
Morgens schon in aller Frühe
Über deinen Zahlen schwitzen
Morgens schon in aller Frühe
Über unsern Zahlen schwitzen
Ja, es geht ganz ohne Mühe
Ja, es geht ganz ohne Mühe
Siebzehntausendhundertzwei
Ende, Schluss der Rechnerei

REIMLIED

Ob ich eine lange Schlange
Abends mit der Zange fange
Oder eine kecke Schnecke
Unter eine Decke stecke
Oder eine Rinde finde
Und an eine Linde binde
Oder eine große Dose
Morgens in die Soße stoße
Oder meine Spucke schlucke
Und zu einer Glucke gucke
Alles dies ist allemal
Völlig gleich und ganz egal
Weil sich jedes Wort am Schluss
Mit dem nächsten reimen muss

Ob ich mich dem Rektor zeige
Oder aus dem Fenster steige
Ist auf keinen Fall egal
Das heißt: Bis zum nächsten Mal
Ich bleib’ jetzt nicht länger hier
Ich geh’ zu Papa Taschenbier

Schönen Gruß an den Herrn Groll
Das Sams das hat die Nase voll
Schönen Gruß an den Herrn Groll
Das Sams das hat die Nase voll

ABSCHLUSSLIED

Am Sonntag fing die Woche an
Mit schönstem Sonnenschein
Am Sonntag Sonne, ja das fand
Herr Taschenbier ganz fein
Am Sonntag die Sonne
Am Montag Herr Mon
Am Dienstag der Dienst
Und dann kam auch schon
Am Mittwoch die Mitte
Der Woche herbei
Am Donnerstag Donner
Am Freitag dann frei
Und dann kommt der Samstag
Was wird dann gescheh’n?
Dann wird mein Papa das Sams wiedersehen
Ja, dann werd ich mein Sams wiedersehen

Und dann wünsche ich mir
Es soll nie mehr gehen
Das freche Sams, es soll nie mehr gehen
Das wär’ wunderschön
Ja wunderschön!
Das wär wunderschön
Ja wunderschön!

Am Sonntag fing die Woche an
Mit schönstem Sonnenschein
Am Sonntag Sonne, ja das fand
Herr Taschenbier ganz fein
Am Sonntag die Sonne
Am Montag Herr Mon
Am Dienstag der Dienst
Und dann kam auch schon
Am Mittwoch die Mitte
Der Woche herbei
Am Donnerstag Donner
Am Freitag dann frei
Und dann kommt der Samstag
Was wird dann gescheh’n?
Dann wird mein Papa das Sams wiedersehen
Ja, dann werd ich mein Sams wiedersehen

Und dann kommt der Samstag
Ihr werdet schon sehen:
Das wird wunderschön,
Ja, wunderschön
Das wird wunderschön
Ja, wunderschön!

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