Kartenhotline: 817 991 88
tickets@atzeberlin.de
Aktuell Spielplan Repertoire
Theaterpädagogik Das Theater
Presse Shop Kontakt
  Atze-Shop     Downloads  

Musiktheater für KinderCDs und Cassetten > Mutters Busen–Papas Bauch > CD-Texte

ATZE Musiktheater
Luxemburger Straße 20
13353 Berlin Mitte
Tel: 817 991 88
tickets@atzeberlin.de
Lageplan

Amrumer Str. (U9)
Bus 221, 142



Schreiben Sie
in unser Gästebuch


 Praktikant/in gesucht! 
Mehr Informationen






Theaterpädagogik-Flyer
als PDF-Download





Musiktheaterlehrplan
als PDF-Download



Jugendkulturelle
Projekte in Jugendarbeit und Schule

Die Lieder der CD "Mutters Busen - Papas Bauch"

    Atze-Lied

    Siehst du mich zum Fußball gehen,
    Hertha gegen den HSV,
    oder auch am Wannsee stehen,
    wenn ich eine Sandburg bau,
    dann heiße ich – Thomas.
    Ref.: Doch wenn ich auf der Bühne steh’,
    zusammen mit den anderen zweien,
    dann bin ich nur noch
    einer von uns dreien,
    dann heißen wir – Atze.
    Wenn du mich beim Baden triffst
    oder in der Innenstadt,
    siehst du mich im Park spazieren
    oder auf dem Motorrad,
    dann heiße ich – Hartwin
    Ref.: Doch wenn ich auf der Bühne ...
    Siehst du mich zur U-Bahn gehen
    oder auch mal ins Café,
    siehst du mich nach Eis anstehen
    oder schwimmen in der Spree,
    dann heiße ich – Uwe.
    Ref.: Doch wenn ich auf der Bühne ...

    Die Kindergang vom Naunynstrand

    Wer kommt denn da, wer kommt denn da,
    wer kommt denn da die Straße langgerannt
    Das ist ja wohl die Kindergang vom Nauynstrand,
    die kommt da die Straße langgerannt.
    Benno schießt einen Fußball
    in ’ne Scheibe, das es kracht.
    Mensch, war das ein Supertor meint Nikki
    und er lacht.
    Doch so’n doofer Opa rennt
    zum Telefon und petzt.
    Ja, wer kommt denn dann,
    wer kommt denn dann,
    wer kommt dann angewetzt
    Ein Polizist, ein Polizist, der schimpfen tut,
    das ist ein Mann, den find’ ich überhaupt nicht gut.
    Ein Polizist, ein Polizist, der schimpfen tut,
    das ist ein Mann, der hat ’n Ding am Hut.
    Fritz und Frieda singen Lieder
    mit paar Schweinereien,
    Hans und Helga knabbern
    lieber süße Leckereien,
    Pepe malt zwei nackte Männer
    an eine Häuserwand.
    Ja, wer kommt denn dann,
    wer kommt denn dann,
    wer kommt dann angerannt
    Ein Polizist, ein Polizist ...
    Aishe wirft einen Schneeball
    einem Schutzmann an den Kopf.
    Ach, was hab’ ich nur gemacht
    denkt sie, ich armer Tropf.
    Ängstlich steht sie da
    und wartet, was der Schutzmann macht.
    Ja, wer kommt denn dann,
    wer kommt denn dann,
    wer kommt dann an und lacht
    Ein Polizist, ein Polizist, der lachen tut,
    das ist ein Mann na ja,
    na klar, den find ich gut.
    Ein Polizist, ein Polizist, der lachen tut,
    das ist ein Mann, naja, den find ich gut.

    Der Harzer Käse

    Es war einmal ein Harzer Käse,
    der stank fürchterlich,
    er stank von mir bis hin zu dir
    und weiter noch hinaus zur Tür.
    Er stank durch jede Ritze durch,
    war sie auch noch so klein,
    der Harzer Käse stank und stank,
    er stank ja so gemein.
    Ref.: Oje, oje
    Oje, oje
    Ohje, ohje
    Ohjeminee
    Und als einmal die Sonne schien,
    da lief er gleich davon.
    Da lief der Harzer Käse
    über das Linoleum.
    Er lief die Treppen runter,
    auf die Straße gradeaus,
    der Harzer Käse lief und lief
    – ins Badehaus.
    Ref.: Oje, oje...
    Im Badehaus da stellte sich
    der Harzer Käse dann
    unter eine sehr, sehr heiße Dusche.
    Und er sprang
    nach einer Stunde Duschen
    aus dem Badehaus
    als stinkende
    Mettwurst wieder raus.
    Ref.: Oje, oje...

    Geräuschelied

    Ref.: Taube Ohren, hört mal her,
    was ich schon alles kann.
    Alles mach’ ich mit dem Mund
    und das hört sich so an.

    Ich tropfe wie ein Wasserhahn.
    Ich fahr mit der Eisenbahn.
    Ich rase wie ein Auto los.
    Ich grunze wie ein altes Schwein.
    Ich pfeife wie ein kleiner Spatz.
    Manchmal brüll ich wie ein Stier.
    Ich schnarche wie mein Großpapa.
    Ich heule wie mein kleiner Bruder.
    Ich schmatz und rülps wie Onkel Fritz.
    Ref.: Taube Ohren, jetzt wißt ihr,
    was ich schon alles kann.
    Und damit ihr’s nicht vergeßt
    fang’ ich von vorne an.
    Ich tropfe wie ein Wasserhahn ...

    Murmeln

    Ref.: Murmeln sind so kleene,
    kullern fast alleene,
    hab’ drei wunderschöne
    schwarze, rote, grüne.
    Willste se mir klauen,
    dann tu’ ick dir verhauen.
    Ref.: Murmeln sind so kleene,
    kullern fast alleene,
    da komm’ Müllers Söhne
    haben bestimmt nich’ eene.
    Müßt’a ers’ ma loofen
    um euch ’n paar zu koofen
    Ref.: Murmeln sind so kleene,
    kullern fast alleene,
    ick hab’ welche über
    schieb’se zu dir rüber.
    Schiebst’se durch de Beene,
    paß uff, da schummelt Lene.

    Der Affenkaffe

    Der Affenkaffe Nuva
    mit dem Dedel Didel Dong,
    der knabbert ja so gerne am Beton.
    Mit Zackel Dackel Buva
    wedel, widel, wadel, weng
    auf einmal macht es ’Peng’.
    Mit Schrippen, Schrappen, Newel
    und Karobel Liebelein,
    schon wieder stürzt ein Hochhaus ein.

    Oma Nolte

    Oma Nolte
    kam und holte
    einen wibbel wabbel wap,
    einen zwickel zwackel zwack
    einen zwiebel zwabel zwom
    einen alten Luftballon.

    Guten Morgen, Guten Morgen

    Ref.: Guten Morgen, guten Morgen,
    die Nacht geht irgendwo in’s Bett.
    Guten Morgen, guten Morgen,
    ihr Tagwerk ist vollbracht.
    Guten Morgen, guten Morgen,
    ich hoffe, du hast gut geträumt,
    Guten Morgen, guten Morgen,
    hast noch nichts versäumt.
    Komm steh auf, du Grinsebacke,
    sonst wird dein Kakao noch kalt.
    Zerr’ nicht so an meiner Jacke,
    die ist schon sehr alt.
    Die Sonne ist gerade aufgewacht,
    hat frische Brötchen mitgebracht
    und die Henne- gock, gock, gock,
    legt dir schnell ein Ei.
    Stell dir vor, in Shanghai,
    da ist gerade der Tag vorbei
    und in Sydney - ach herje,
    da fällt gerade Schnee.
    Komm steh auf und weck den Malte,
    der dir gestern eine knallte,
    weck ihn doch ganz liebevoll,
    au, das fänd ich toll.

    Mutters Busen – Papas Bauch

    Liege ich frühmorgens
    allein in meinem Bett,
    finde ich das überhaupt nicht schön.
    Dann steh’ ich auf und schleiche
    zu meinen Eltern ins Bett.
    Ref.: An Mutters Busen
    kann ich so schön schmusen,
    an Papas Bauch
    aber auch.
    Doch die beiden liegen
    meist noch tief im Schlaf,
    so daß ich sie wecken muß.
    Papa puste ich ganz zärtlich in sein Ohr
    und Mutti kriegt einen Kuß auf die Brust.
    Ref.: An Mutters Busen ...
    Papas Knochen sind mir
    manchmal viel zu spitz,
    so daß ich mich daran stoß.
    Doch an seinem Bauch,
    da ist’s auch weich und warm,
    so daß ich liegen bleiben will.
    Ref.: An Mutters Busen ...

    Der Süßigkeitenvielfraß

    Oh yeah, ich eß’ gern Schokolade,
    oh yeah, wenn ich welche habe.
    Geh’ ich mal zu meiner Oma kriege ich
    eine Schokolade ganz allein für mich.
    Ref.: Ich bin der Süßigkeitenvielfraß,
    denn Süßigkeiten machen mir Spaß.
    Ich bin der Süßigkeitenvielfraß,
    denn Süßigkeiten machen mir – soviel Spaß.
    Lecker, lecker, aahhh.
    Oh yeah, ich eß’ gern Lakritze.
    Oh yeah, Lakritze find’ ich spitze.
    Habe ich mal dreimarkfünfzig Taschengeld,
    kauf’ ich Lakaritze, die mir so gefällt.
    Ref.: Ich bin der Süßigkeitenvielfraß...
    Gummibären und Schokocreme
    eß’ ich für mein Leben gern,
    Tortenguß und Mäusespeck
    eß’ ich kiloweise weg.
    lecker schmecker Zucker eß’ ich jederzeit,
    lecker schmecker Zucker ist ’ne Süßigkeit.
    Ref.: Ich bin der Süßigkeitenvielfraß...
    Oh yeah, auch wenn die Eltern fluchen,
    oh yeah, ich eß` gerne Kuchen,
    ständig gibt`s bei uns zu Haus
    einen Riesenstreit
    wegen so einer klitzekleinen Süßigkeit.
    Ref.: Ich bin der Süßigkeitenvielfraß...

    Drei aufgepiekste Erbsen

    Drei aufgepiekste Erbsen,
    die steck’ ich in den Mund.
    Drei aufgepiekste Erbsen
    sind klein und grün und rund.
    Drei aufgepiekste Erbsen
    beiß’ ich klitzeklein,
    drei aufgepiekste Erbsen
    schmecken hart und fein.
    Drei aufgepiekste Erbsen
    rollen in den Bauch,
    drei aufgepiekste Erbsen
    und drei Möhren auch.
    Drei aufgepiekste Erbsen sagen:
    Ach Herrjeminee!
    Der Bauch, der ist ja voll mit
    - Kamillentee.
    Drei aufgepiekste Erbsen
    blubbern mir im Darm.
    Drei aufgepiekste Erbsen
    leben dort nicht gern.
    Drei aufgepiekste Erbsen
    wollen gern nach Haus,
    drum schlüpfen sie am nächsten Tag
    bei mir am Hintern raus.

    Das U-Boot

    Ref.: Gluck, Gluck, Gluck, mein U-Boot
    kommt niemals in Seenot.
    Gluck, Gluck, Gluck, wenn Stürme stürmen,
    kann ich mit dem U-Boot türmen.
    Machen mir die Wellen angst und bang,
    tauch’ ich 17 Stunden lang.
    Ref.: Gluck, Gluck, Gluck, mein U-Boot
    kommt niemals in Seenot.
    Gluck, Gluck, durch das tiefe Meer
    schwimmen Fische hin und her,
    kleine und ganz dicke,
    bunte auch und schicke.
    Ref.: Gluck, Gluck, Gluck, mein U-Boot
    kommt niemals in Seenot.
    Gluck, wenn ich mal Hunger hab’,
    tauch ich wieder auf und frag:
    Ach Entschuldigung, bitte sehr,
    wo krieg’ ich denn Pommes Frites her

    Wenn ich mal groß bin

    Wenn ich mal groß bin, werd’ ich Musikant,
    drum nehm’ ich heut’ schon ein Instrument zur Hand.
    Ich streichel meine Geige
    und die klingt dann so:
    Wenn ich mal groß bin, werd’ ich Musikant,
    drum nehm’ ich heut’ schon ein Instrument zur Hand.
    Ich blase in die Flöte
    und die klingt dann so:
    Wenn ich mal groß bin, werd’ ich Musikant,
    drum nehm’ ich heut’ schon ein Instrument zur Hand.
    Ich taste auf dem Synthesizer
    und der klingt dann so:
    Ich liebe die Töne,
    schiefe und schöne.
    Ich liebe den Rhythmus,
    bei dem jeder mit muß.
    Ich liebe die Lieder,
    die lauten und die leisen
    und sing’ sie immer wieder.

    Komm, du kannst jetzt
    ruhig schlafen

    Jetzt fällt draußen leichter Regen
    und der Wind, der bläst dazu.
    Nur die Lerche wiegt sich leise
    und die Amsel geht zur Ruh.
    Sieh’, der Mond scheint durch dein Fenster,
    guck mal, was er macht,
    er winkt lächelnd zu dir rüber
    und wünscht dir gute Nacht.
    Ref.: Komm, du kannst jetzt ruhig schlafen,
    der Tag hat Spaß gemacht,
    komm, du kannst jetzt ruhig schlafen,
    nach dem Tag, da kommt die Nacht.
    Wenn du heute Nacht mal aufwachst,
    weil du irgendetwas Blödes träumst,
    und dein Traum dich so erschreckt hat,
    daß du dann nur noch weinst,
    und du kriegst vor lauter Weinen
    deine Augen nicht mehr zu,
    dann komm leise zu mir rüber,
    bei mir, da hast du Ruh.
    Ref.: Komm, du kannst jetzt ruhig schlafen,
    der Tag hat sich gelohnt,
    komm, du kannst jetzt ruhig schlafen,
    nach der Sonne scheint der Mond.


Unsere Partner