Atze-Lied
Siehst du mich zum Fußball gehen,
Hertha gegen den HSV,
oder auch am Wannsee stehen,
wenn ich eine Sandburg bau,
dann heiße ich Thomas.
Ref.: Doch wenn ich auf der Bühne steh’,
zusammen mit den anderen zweien,
dann bin ich nur noch
einer von uns dreien,
dann heißen wir Atze.
Wenn du mich beim Baden triffst
oder in der Innenstadt,
siehst du mich im Park spazieren
oder auf dem Motorrad,
dann heiße ich Hartwin
Ref.: Doch wenn ich auf der Bühne ...
Siehst du mich zur U-Bahn gehen
oder auch mal ins Café,
siehst du mich nach Eis anstehen
oder schwimmen in der Spree,
dann heiße ich Uwe.
Ref.: Doch wenn ich auf der Bühne ...
Die Kindergang vom Naunynstrand
Wer kommt denn da, wer kommt denn da,
wer kommt denn da die Straße langgerannt
Das ist ja wohl die Kindergang vom Nauynstrand,
die kommt da die Straße langgerannt.
Benno schießt einen Fußball
in ’ne Scheibe, das es kracht.
Mensch, war das ein Supertor meint Nikki
und er lacht.
Doch so’n doofer Opa rennt
zum Telefon und petzt.
Ja, wer kommt denn dann,
wer kommt denn dann,
wer kommt dann angewetzt
Ein Polizist, ein Polizist, der schimpfen tut,
das ist ein Mann, den find’ ich überhaupt nicht gut.
Ein Polizist, ein Polizist, der schimpfen tut,
das ist ein Mann, der hat ’n Ding am Hut.
Fritz und Frieda singen Lieder
mit paar Schweinereien,
Hans und Helga knabbern
lieber süße Leckereien,
Pepe malt zwei nackte Männer
an eine Häuserwand.
Ja, wer kommt denn dann,
wer kommt denn dann,
wer kommt dann angerannt
Ein Polizist, ein Polizist ...
Aishe wirft einen Schneeball
einem Schutzmann an den Kopf.
Ach, was hab’ ich nur gemacht
denkt sie, ich armer Tropf.
Ängstlich steht sie da
und wartet, was der Schutzmann macht.
Ja, wer kommt denn dann,
wer kommt denn dann,
wer kommt dann an und lacht
Ein Polizist, ein Polizist, der lachen tut,
das ist ein Mann na ja,
na klar, den find ich gut.
Ein Polizist, ein Polizist, der lachen tut,
das ist ein Mann, naja, den find ich gut.
Der Harzer Käse
Es war einmal ein Harzer Käse,
der stank fürchterlich,
er stank von mir bis hin zu dir
und weiter noch hinaus zur Tür.
Er stank durch jede Ritze durch,
war sie auch noch so klein,
der Harzer Käse stank und stank,
er stank ja so gemein.
Ref.: Oje, oje
Oje, oje
Ohje, ohje
Ohjeminee
Und als einmal die Sonne schien,
da lief er gleich davon.
Da lief der Harzer Käse
über das Linoleum.
Er lief die Treppen runter,
auf die Straße gradeaus,
der Harzer Käse lief und lief
ins Badehaus.
Ref.: Oje, oje...
Im Badehaus da stellte sich
der Harzer Käse dann
unter eine sehr, sehr heiße Dusche.
Und er sprang
nach einer Stunde Duschen
aus dem Badehaus
als stinkende
Mettwurst wieder raus.
Ref.: Oje, oje...
Geräuschelied
Ref.: Taube Ohren, hört mal her,
was ich schon alles kann.
Alles mach’ ich mit dem Mund
und das hört sich so an.
Ich tropfe wie ein Wasserhahn.
Ich fahr mit der Eisenbahn.
Ich rase wie ein Auto los.
Ich grunze wie ein altes Schwein.
Ich pfeife wie ein kleiner Spatz.
Manchmal brüll ich wie ein Stier.
Ich schnarche wie mein Großpapa.
Ich heule wie mein kleiner Bruder.
Ich schmatz und rülps wie Onkel Fritz.
Ref.: Taube Ohren, jetzt wißt ihr,
was ich schon alles kann.
Und damit ihr’s nicht vergeßt
fang’ ich von vorne an.
Ich tropfe wie ein Wasserhahn ...
Murmeln
Ref.: Murmeln sind so kleene,
kullern fast alleene,
hab’ drei wunderschöne
schwarze, rote, grüne.
Willste se mir klauen,
dann tu’ ick dir verhauen.
Ref.: Murmeln sind so kleene,
kullern fast alleene,
da komm’ Müllers Söhne
haben bestimmt nich’ eene.
Müßt’a ers’ ma loofen
um euch ’n paar zu koofen
Ref.: Murmeln sind so kleene,
kullern fast alleene,
ick hab’ welche über
schieb’se zu dir rüber.
Schiebst’se durch de Beene,
paß uff, da schummelt Lene.
Der Affenkaffe
Der Affenkaffe Nuva
mit dem Dedel Didel Dong,
der knabbert ja so gerne am Beton.
Mit Zackel Dackel Buva
wedel, widel, wadel, weng
auf einmal macht es ’Peng’.
Mit Schrippen, Schrappen, Newel
und Karobel Liebelein,
schon wieder stürzt ein Hochhaus ein.
Oma Nolte
Oma Nolte
kam und holte
einen wibbel wabbel wap,
einen zwickel zwackel zwack
einen zwiebel zwabel zwom
einen alten Luftballon.
Guten Morgen, Guten Morgen
Ref.: Guten Morgen, guten Morgen,
die Nacht geht irgendwo in’s Bett.
Guten Morgen, guten Morgen,
ihr Tagwerk ist vollbracht.
Guten Morgen, guten Morgen,
ich hoffe, du hast gut geträumt,
Guten Morgen, guten Morgen,
hast noch nichts versäumt.
Komm steh auf, du Grinsebacke,
sonst wird dein Kakao noch kalt.
Zerr’ nicht so an meiner Jacke,
die ist schon sehr alt.
Die Sonne ist gerade aufgewacht,
hat frische Brötchen mitgebracht
und die Henne- gock, gock, gock,
legt dir schnell ein Ei.
Stell dir vor, in Shanghai,
da ist gerade der Tag vorbei
und in Sydney - ach herje,
da fällt gerade Schnee.
Komm steh auf und weck den Malte,
der dir gestern eine knallte,
weck ihn doch ganz liebevoll,
au, das fänd ich toll.
Mutters Busen Papas Bauch
Liege ich frühmorgens
allein in meinem Bett,
finde ich das überhaupt nicht schön.
Dann steh’ ich auf und schleiche
zu meinen Eltern ins Bett.
Ref.: An Mutters Busen
kann ich so schön schmusen,
an Papas Bauch
aber auch.
Doch die beiden liegen
meist noch tief im Schlaf,
so daß ich sie wecken muß.
Papa puste ich ganz zärtlich in sein Ohr
und Mutti kriegt einen Kuß auf die Brust.
Ref.: An Mutters Busen ...
Papas Knochen sind mir
manchmal viel zu spitz,
so daß ich mich daran stoß.
Doch an seinem Bauch,
da ist’s auch weich und warm,
so daß ich liegen bleiben will.
Ref.: An Mutters Busen ...
Der Süßigkeitenvielfraß
Oh yeah, ich eß’ gern Schokolade,
oh yeah, wenn ich welche habe.
Geh’ ich mal zu meiner Oma kriege ich
eine Schokolade ganz allein für mich.
Ref.: Ich bin der Süßigkeitenvielfraß,
denn Süßigkeiten machen mir Spaß.
Ich bin der Süßigkeitenvielfraß,
denn Süßigkeiten machen mir soviel Spaß.
Lecker, lecker, aahhh.
Oh yeah, ich eß’ gern Lakritze.
Oh yeah, Lakritze find’ ich spitze.
Habe ich mal dreimarkfünfzig Taschengeld,
kauf’ ich Lakaritze, die mir so gefällt.
Ref.: Ich bin der Süßigkeitenvielfraß...
Gummibären und Schokocreme
eß’ ich für mein Leben gern,
Tortenguß und Mäusespeck
eß’ ich kiloweise weg.
lecker schmecker Zucker eß’ ich jederzeit,
lecker schmecker Zucker ist ’ne Süßigkeit.
Ref.: Ich bin der Süßigkeitenvielfraß...
Oh yeah, auch wenn die Eltern fluchen,
oh yeah, ich eß` gerne Kuchen,
ständig gibt`s bei uns zu Haus
einen Riesenstreit
wegen so einer klitzekleinen Süßigkeit.
Ref.: Ich bin der Süßigkeitenvielfraß...
Drei aufgepiekste Erbsen
Drei aufgepiekste Erbsen,
die steck’ ich in den Mund.
Drei aufgepiekste Erbsen
sind klein und grün und rund.
Drei aufgepiekste Erbsen
beiß’ ich klitzeklein,
drei aufgepiekste Erbsen
schmecken hart und fein.
Drei aufgepiekste Erbsen
rollen in den Bauch,
drei aufgepiekste Erbsen
und drei Möhren auch.
Drei aufgepiekste Erbsen sagen:
Ach Herrjeminee!
Der Bauch, der ist ja voll mit
- Kamillentee.
Drei aufgepiekste Erbsen
blubbern mir im Darm.
Drei aufgepiekste Erbsen
leben dort nicht gern.
Drei aufgepiekste Erbsen
wollen gern nach Haus,
drum schlüpfen sie am nächsten Tag
bei mir am Hintern raus.
Das U-Boot
Ref.: Gluck, Gluck, Gluck, mein U-Boot
kommt niemals in Seenot.
Gluck, Gluck, Gluck, wenn Stürme stürmen,
kann ich mit dem U-Boot türmen.
Machen mir die Wellen angst und bang,
tauch’ ich 17 Stunden lang.
Ref.: Gluck, Gluck, Gluck, mein U-Boot
kommt niemals in Seenot.
Gluck, Gluck, durch das tiefe Meer
schwimmen Fische hin und her,
kleine und ganz dicke,
bunte auch und schicke.
Ref.: Gluck, Gluck, Gluck, mein U-Boot
kommt niemals in Seenot.
Gluck, wenn ich mal Hunger hab’,
tauch ich wieder auf und frag:
Ach Entschuldigung, bitte sehr,
wo krieg’ ich denn Pommes Frites her
Wenn ich mal groß bin
Wenn ich mal groß bin, werd’ ich Musikant,
drum nehm’ ich heut’ schon ein Instrument zur Hand.
Ich streichel meine Geige
und die klingt dann so:
Wenn ich mal groß bin, werd’ ich Musikant,
drum nehm’ ich heut’ schon ein Instrument zur Hand.
Ich blase in die Flöte
und die klingt dann so:
Wenn ich mal groß bin, werd’ ich Musikant,
drum nehm’ ich heut’ schon ein Instrument zur Hand.
Ich taste auf dem Synthesizer
und der klingt dann so:
Ich liebe die Töne,
schiefe und schöne.
Ich liebe den Rhythmus,
bei dem jeder mit muß.
Ich liebe die Lieder,
die lauten und die leisen
und sing’ sie immer wieder.
Komm, du kannst jetzt
ruhig schlafen
Jetzt fällt draußen leichter Regen
und der Wind, der bläst dazu.
Nur die Lerche wiegt sich leise
und die Amsel geht zur Ruh.
Sieh’, der Mond scheint durch dein Fenster,
guck mal, was er macht,
er winkt lächelnd zu dir rüber
und wünscht dir gute Nacht.
Ref.: Komm, du kannst jetzt ruhig schlafen,
der Tag hat Spaß gemacht,
komm, du kannst jetzt ruhig schlafen,
nach dem Tag, da kommt die Nacht.
Wenn du heute Nacht mal aufwachst,
weil du irgendetwas Blödes träumst,
und dein Traum dich so erschreckt hat,
daß du dann nur noch weinst,
und du kriegst vor lauter Weinen
deine Augen nicht mehr zu,
dann komm leise zu mir rüber,
bei mir, da hast du Ruh.
Ref.: Komm, du kannst jetzt ruhig schlafen,
der Tag hat sich gelohnt,
komm, du kannst jetzt ruhig schlafen,
nach der Sonne scheint der Mond.