DIE BREMER STADTMUSIKANTEN
Presse- und Zuschauerstimmen
„Kleine, gekonnte Gesten reichen den vier Schauspielern aus, um die Figuren zu charakterisieren. (...) Die Inszenierung ist vor allem spielwütig, clownesk und voller Elemente des Improvisations-Theaters. Da werden Paukenschlegel und Querflöte zu Gewehren, Saxofonklänge zum Martinshorn und der Hahn mal eben schnell zum Baum, indem er „Baum“ ruft. Das verstehen Kinder. Das gefällt Erwachsenen.“
Der Tagesspiegel
„Das Publikum ist wie verzaubert, denn die Schauspieler können mit ihren Körpern und Gesichtern sprechen, dass es eine Wonne ist. Mal sind sie Clowns, mal Musiker, mal unglückliche Menschen-tiere. Zusammen ergibt das richtig gutes Theater. Fazit: 55 großartig unterhaltsame Minuten!“
Deutschlandradio Kultur
„Regisseur Herman Vinck hat das Märchen als glückliche Gründung eine Wir-AG adaptiert, ohne es vordergründig zu aktualisieren. Zusammen mit den wunderbaren Schauspielern hat Vinck in Improvisationen menschliche Charaktere entwickelt, die sich in ihrem Verhalten auf Esel, Katze, Hund und Hahn beziehen. Eine witzige Märchenadaption, die Kinder wie Erwachsene begeistert.“
Märkische Allgemeine
„Die ebenso lustvoll wie lustig erzählte Geschichte hält allerlei hübsche Einfälle bereit, inklusive kleiner aktuell-politischer Anspielungen, die den erwachsenen Begleitern noch eine zusätzliche Ebene eröffnen. Eine überaus gelungene Märchenadaption zwischen Commedia dell’arte, Improtheater und Konzert. Großartig.“
zitty
„(...) musikalisch qualitätsvoll und vielgestaltig, instrumental wie gesanglich vorzüglich. Die temporeiche, aus Improvisationen entwickelte Aufführung mit einer Fülle von szenischen Ideen realisiert famos und spielerisch leicht das Balancieren zwischen Mensch und Tier und die Überlebenskunst der Abgehalfterten. Eine vorzüglich realisierte Geschichte.“
Berliner Lehrerzeitung
„Hut ab vor diesen vier DarstellerInnen! Mt der Grimmschen Geschichte gut vertraut, erwartet man keine großen Überraschungen und wird doch genau das: Überrascht von der Originalität, wie es Kay Dietrich, Konstanze Kromer, Ester Daniel und Christian-O. Hille unter Verzicht auf Dialoge nur mit Gesang, Instrumenten und ihrer großartigen Mimik schaffen, die Geschichte so aktuell und unterhaltsam zu erzählen, dass sich vom Fünfjährigen bis zum Erwachsenen alle köstlich amüsieren. Unbedingt anschauen!“
HIMBEER - Stadtmagazin für Leute mit Kindern
„Esel, Hund, Hahn und Katze sprechen wenig. Dafür singen und musizieren sie viel. Jedes Tier hat seinen eigenen, charakteristischen Song, in dem Erinnerung, Hoffnung, aber auch Witz, moderne Sprachkultur und komödiantisches Können stecken. Ein wirklich tierisches Vergnügen!“
KIEK MAL - Berliner Kinder- und Familienzeitung
„Die Inszenierung konzentriert sich ganz auf die Kraft von Körperausdruck und Musik. (...) Das Spiel der vier Darsteller ist so dicht und so turbulent, dass die Zuschauer von immer neuen erstaunlichen Wendungen überrascht werden und nach einer Stunde voller Lachen beglückt nach Hause gehen.“
SpielART
„Das Theaterstück war total gut mit viel Musik und wenig Worten. Das Stück ist auch deshalb so gut, weil die Schauspieler so ernst getan haben. Man dachte, das wäre echt. Manchmal hatte ich Angst und oft war es spannend. Ich war von vielem überrascht. Das Beste aber war die Musik."
Linda Rohrer, 9-jährige Kinderreporterin für den Tagesspiegel
„Am besten hat mir gefallen, wie die Tiere immer zusammen gestoßen sind, wenn sie sich in einer Reihe aufstellen sollten. Auch die Schattenspiele im Räuberhaus waren toll. Alle Tiere haben schön auf ihren Instrumenten gespielt und in so komischen Situationen geschlafen. Ich fand es super, weil es so viel zu Lachen gab.“
Lina (9), Berlin-Schöneberg
„Ich möchte auf diesem Weg noch mal sagen, wie gut es mir und meiner 7-jährigen Tochter gefallen hat. Wir hatten viel Spaß und das Plakat mit den Bremer Stadtmusikanten hängt nun im Kinderzimmer. Ich stelle es mir recht schwierig vor, ein Stück für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen unterhaltsam zu gestalten, aber dies ist Ihrem Haus hier vortrefflich gelungen!“
Dana Hieronimus, Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung, Berlin
„Ich war bei den Bremer Stadtmusikanten und pfeife nun, wenn ich das Haus verlasse. (...) Es ist euch gelungen, eine Nachdenkwelt, eine Traumwelt und eine Lachwelt für die zu gestalten, die sich gern verzaubern lassen und für die, die es vielleicht danach erst wissen wie das geht. Feinfühlig und bedacht, witzig und voller kleiner Eigenheiten in der Regie, im Kostüm und bei der Musik.“
Hanne Franziska Bender, TanzMitte Berlin
„Ein wirklich gelungenes Stück mit einer frischen, ideenreichen und sehr humorvollen Inszenierung! Als erstmalige Atze-Besucherin haeb ich wirklich Lust auf mehr Atze Musiktheater bekommen. Überzeugt hat mich ebenso die liebevolle Atmosphäre im Haus!“
Katrin Schermer, twotickets.de
„Wir haben eure Vorstellung der Bremer Stadtmusikanten gesehen und es war einfach super!!! Die Musik war so schön und wir haben genauso viel Spaß gehabt wie die Kinder. Nur zu empfehlen!“
Freddy und Loki Fernandes
„Wir haben die Bremer Stadtmusikanten auch gesehen, fanden es sehr toll und hatten viel Spaß. Ein Stück, dass für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen gelungen ist. Wir kommen wieder!“
Elena und Dana


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