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Newsarchiveintrag

Presseschau zur Premiere:
Das doppelte Lottchen
Der Tagesspiegel, taz und Kulturradio loben Inszenierung

Eine Woche nach unserer Premiere von „Das doppelte Lottchen“ steht fest: Der Tenor von Presse- und Radioberichten ist durchweg positiv. Die taz spricht von einer „temporeichen, lustigen und unterhaltsam überdrehten Inszenierung“ während Der Tagesspiegel das „wendige und wandlungsfähige Ensemble“ lobt. Dazu macht laut Kulturradio „die Live-Band mit Cello, Klavier, E-Gitarre und Drums einen richtig guten Job“. Gelobt wird zudem die behutsame Aktualisierung des Kästner-Stoffs im Hinblick auf die neuen Medien und die Auflösung des Familienkonflikts. So ist in Neues Deutschland zu lesen: „Das Ende ist happy. Und zeitgemäß. Also kinderfreundlich und patchworktauglich.“

Während die taz kritisch anmerkt, dass der„überbordende Aktionismus, so unterhaltsam er sein mag, durchaus etwas zulasten der Reflexionsebene“ gehe, attestieren InfoRadio und Kulturradio „viel Gefühl“ und „zarte Zwischentöne“. Im Fazit sind sich eigentlich alle mit der Märkischen Oderzeitung einig, die da schreibt: „Zwei Stunden Spieldauer ist für die tempo- und facettenreiche Regie von Göksen Güntel fast zu kurz."

Links zu den Berichten von Tagesspiegel, taz und Märkische Oderzeitung finden sich übrigens auf der ATZE Facebook-Seite.

Übersicht über die Pressestimmen (PDF)



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