Ticket-Hotline
030 817 991 88
tickets@atzeberlin.de
2005


März
Premiere

Unsere dritte Premiere in dieser Spielzeit
Die kleine Meerjungfrau
Premiere am 3. März um 10:00 Uhr in der Studiobühne
Nach dem gleichnamigen Märchen von Hans-Christian Andersen.
Für Kinder von der Vorklasse bis zur 3. Klasse

Anlässlich des 200. Geburtstages des dänischen Autors Hans-Christian Andersen bringt ATZE eine Bühnenversion seines vielleicht bekanntesten Märchens auf die Studiobühne.
Die kleine Meerjungfrau ist die Geschichte der kleinen Sirene, die sich so sehr in einen Prinzen verliebt, dass sie dafür bereit ist alles, sogar ihre Flosse, aufzugeben. Sie tauscht diese gegen zwei Beine und lässt sich zusätzlich ihre klangvolle Stimme rauben. Die Geschichte wird in poetischen Bildern liebevoll erzählt, sodass auch die jüngeren Besucher ab fünf Jahren sie verstehen können.


März

Die Spielzeit 2004/2005 steht bei Atze unter dem Thema "Liebe"

Am 25. September 2004 feierte "Ben liebt Anna" (nach dem Erfolgsroman von Peter Härtling) Premiere, bevor dann am 30. September die ATZE Eigenproduktion "SMS von Wolke 7"
 
uraufgeführt wurde. Beide Stücke sowie die Spielzeit 2004/05 stehen unter dem übergeordneten Thema Liebe. Auch in den Stücken "Ronja Räubertochter", "Der Zauberkoffer" und "Lolle rennt" spielt die Liebe eine zentrale Rolle.

 



Juli
Die kleine Meerjungfrau
Nach dem gleichnamigen Märchen von Hans-Christian Andersen.
Für Kinder von der Vorklasse bis zur 3. Klasse


Das Stück entwickelt sich zu einem ganz großen Zugpferd bei ATZE. Die hervorragenden Schauspieler Johanna K. Gast und Michael Meyer nutzen die Intimität der Studiobühne und beziehen besonders die jungen Zuschauer mit großer Spielfreude in ihre Darstellungen ein.
Zu dem Erfolg beigetragen haben die tollen Rezensionen der Berliner Morgenpost („Ein gelungener Fang!“) und des zitty Stadtmagazins („Charmant turbulente Märchenadaption“).
› mehr


August
Drei ATZE Produktionen für den Ikarus 2004/2005 nominiert

Nach Ben liebt Anna und SMS von Wolke 7 hat der JugendKulturService nun auch die dritte Atze Premierenproduktion 2004/2005
Die kleine Meerjungfrau (Buch: Geert Kimpen nach einem Märchen von H. C. Anderson, Regie: Günther Jankowiak) für den Ikarus 2005 als „herausragende Berliner Theaterinszenierung für Kinder und Jugendliche“ nominiert. Die erstaunliche Dreifach-Nominierung macht für ATZE durchaus Sinn, hat man doch die laufende Spielzeit unter den Themenschwerpunkt Liebe gestellt. Alle drei nominierten Stücke greifen die Motive Verlieben, erster Kuss und Kribbeln im Bauch auf und zeigen die ganze Bandbreite der oft widerstreitenden Gefühle. Die Bekanntgabe des Gewinners und die Preisverleihung finden im Herbst 2005 statt.


November

Weddinger Grundschultag in der ATZE Studiobühne

Im Rahmen des Projekts „Weltenspringer“ präsentierten am Freitag, den 16. Dezember 2005, insgesamt 94 SchülerInnen von vier Weddinger Grundschulen ihre Ergebnisse, die sie zuvor in einem jeweils einwöchigen Theaterprojekt erarbeitet hatten.

Unter der Anleitung der Theaterpädagogen Stefanie Schwenkler, Vera Hüller, Sven Falkenrath und Miriam Dirks wurden in einwöchigen Theaterworkshops die Themen Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt in spielerische Aktionen umgesetzt und für die Bühnenpräsentation vorbereitet. Zu den theatralischen Mitteln der Schüler gehörte neben Schauspiel auch Tanz und Gesang. Die ATZE Studiobühne war so in der festen Hand von SchülerInnen der 4-6. Klasse, die Schauspieler und Publikum zugleich waren › mehr


November

Die Berliner Morgenpost schreibt zu "Bach.":
Autor Thomas Sutter hat die wichtigsten Stationen aus Bachs Vita zu einem beeindruckenden, lebensübergreifenden Kaleidoskop zusammengefügt. (...) Regisseur Matthias Witting erzählt die gut dreistündige Geschichte mit feinem Witz und großen Gefühlen.
Das Ensemble des Musiktheaters Atze leistet dabei Beachtliches: 16 Schauspieler schlüpfen höchst authentisch und in opulenter Ausstattung in insgesamt 138 Rollen, live begleitet mit den hervorragenden Bach-Interpretationen eines 13köpfigen Kammerorchesters. Dabei gelingt das Kunststück, das Gestern ins Heute zu holen. Vor allem durch die lebendige, impulsive Leidenschaft Bachs (Mirko Böttcher). Diese Aufführung ist sehens-, hörens- und empfehlenswert.
Ausgabe 27. September 2005
Weitere Pressestimmen...




© Atze 2017 | E-Mail an Atze | Kontakt | Webadmin | Impressum