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Jana van Beek
Die ATZE Theaterpädagogin blickt durchs Speisekammerfenster auf einen neuen Berliner Umgangston

Ich habe meinen kleinen Arbeitsplatz in einer ehemaligen Speisekammer aufgebaut. Es ist eigentlich ganz gemütlich hier. Ich kann durch das kleine Fenster die Welt draußen gut beobachten und die Menschen mit Mengen an Klopapier vorbei laufen sehen.

Ich mache mir Gedanken, wie es weiter gehen wird. Ich hoffe, dass sich aus dieser Situation auch positive Effekte für die Gesellschaft und das Zusammenleben ergeben werden. Gestern war ich seit langem Mal wieder einkaufen und auf der Straße haben mich mehr Menschen angelächelt als sonst. Ganz nach dem Motto "Wir müssen da alle durch.“ Also lieber lächelnd zusammen, als panisch alleine. Nach zehn Jahren Berlin und Berliner Schnauze ist das auf jeden Fall schon eine Veränderung! Wer weiß was noch kommt?

 


>> Briefe von Zuhause #8


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